Mein Name ist Ifrah. Ich bin 16 Jahre alt, lebe seit 10 Jahren in Österreich und gehe in ein Gymnasium. Ich lese gerne und viel und schreibe auch ein wenig. Vor allem Gedichte und Short-Stories. Ende April habe ich mit einer Geschichte einen Schüler-Wettbewerb gewonnen und einer der Juroren meinte, ich sollte mich in diesem Forum anmelden, weil ich hier viel von echten Profis lernen kann. Das Papyrus-Programm habe ich noch nicht, ich hoffe, das ist nicht schlimm. Vielleicht kann ich es mir ja um das nächste Preisgeld leisten.
Aber wie gesagt, schreibe ich derzeit nur als Hobby. Ob ich daraus mal einen Beruf machen kann, weiß ich noch nicht, jetzt will ich erst das Abitur schaffen (Latein ist echt schwer!) und danach vielleicht Deutsch auf Lehramt studieren, denn es gibt sehr wenig syrische Frauen, die das können, aber viele, die es brauchen.
Meine (literarischen) Vorbilder sind Clara Lösel, Isabella Dorta und Fatma Aydemir. Ich mag aber auch „ältere“ Autorinnen wie Joyce Carol Oates, Jane Austen oder Zeynab Badawi.
Bitte verzeihen Sie, wenn ich mich mit eigenen Beiträgen vorerst zurückhalte, ich bin vielleicht etwas schüchtern. Aber gerne lese ich die Ihren und freue mich schon sehr.
Herzlich willkommen, Ifrah.
Liebe Grüße Tanja
PS: Ich verstehe deine Schüchternheit… aber falls du mal etwas zeigen möchtest: Wir fressen keinen, geben aber klare und ehrliche Kritik
Herzlich willkommen hier im Forum, liebe Ifrah. Mach, wie du denkst. Lese mit, kommentiere. Es ist auf jeden Fall schön, dass junge Menschen Freude an der Literatur haben. Liebe Grüße an den Juror. Vielleicht heißt er ja auch zufällig Christian mit Vornamen.
Hallo Ifrah, willkommen und herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten literarischen Erfolg. Ich bin sicher, es werden weitere kommen! Ja, Papyrus ist teuer, aber schau dich erst einmal um, mach Stippvisiten in den vielen interessanten Threads und eines Tages wirst du wissen, es ist Zeit für ein so schönes Schreibprogramm.
Schüchterne gibt es hier viele, das ist nicht schlimm und niemand erwartet etwas von dir, bevor du dich selbst traust. Der Ton ist locker, wir duzen uns, und auf die eine oder andere Weise sind wir alle Lernende. Manche sind auf dem Weg schon etwas weiter, andere haben andere Ziele, ein anderes Tempo oder schauen auch mal rechts und links. Hauptsache, du behältst die Freude am Schreiben!
Willkommen hier Interessant, dass einer der Juroren dieses Forum erwähnt hat.
Genau, schau dich um, hier gibt es einige interessante Beiträge. Viel Erfolg für dein Abitur!
Herzlich willkommen, Ifrah …keine Sorge, schüchtern sein ist nicht schlimm, war ich auch probier dich aus…schön, dass du einen Wettbewerb gewonnen hast! Mach das, was dich erfüllt, was dir Spaß macht LG
Herzlich willkommen!
Schau Dich um …
Lies mit …
Kommentiere, wo Du magst …
Mach Dir einfach ein Bild von diesem Forum und seinen „Ureinwohnern“. Vielleicht teilst Du ja sogar später auch ein paar von Deinen Texten, wenn Du magst. Lass es langsam angehen und viel Spaß im Forum!
Zuerst einmal: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Gewinn beim Schüler-Wettbewerb! Da hat die Jury sofort wahres Talent erkannt!
Dass Du Dich mit eigenen Beiträgen erst einmal zurückhalten möchtest, verstehe ich übrigens nur zu gut. Mir geht es ganz ähnlich, obwohl ich deutlich älter bin als Du. Aber weißt du was? Für das Schreiben ist das eine echte Superkraft. Sie bedeutet, dass man gut beobachten, tief fühlen und genau hinhören kann. Genau daraus entstehen die besten Geschichten und Gedichte! Du hast es selbst erlebt!
Meine (literarischen) Vorbilder sind Dostojewski, Emily Brontë und die Tokarjewa.
Ich wünsche Dir alles Gute beim Abitur und beim Schreiben. Es macht sehr viel Spaß!
Herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch,
schön, dass noch andere junge Gesichter hier auftauchen und toll, dass du dir auch das Abitur vorgenommen hast… viele sagen ja immer, dass die Abschlussprüfungen nichts im Vergleich zum Studium sind, aber eben immer noch die größte Prüfung bisher!
Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben.
Ich mag ihn sehr, obwohl ich zu Beginn ein bisschen Angst gehabt habe vor ihm, weil er auf den ersten Blick so ernst wirkt. Aber er ist ein richtig lieber Opa, den Gott mit Weisheit und Barmherzigkeit gesegnet hat.
Bei der Diskussion der Jury, an der wir stumm teilnehmen durften, sagte er zu den anderen Juroren: „Ich bitte Sie sehr, den Text dieser jungen Frau ungeachtet ihrer Kopfbedeckung zu beurteilen. Also sowohl mit Nachsicht auf ihre Herkunft als auch mit aller gebotenen Strenge.“
Beim Buffet danach wagte ich ihn zu fragen, warum er mir als einziger nicht die volle Punktezahl gegeben hatte, und er sagte: „Weil du dann vielleicht glaubst, du müsstest besser werden. Doch der schlimmste Feind des Guten ist der eigene Anspruch, es immer besser und besser zu machen.“
(Über diesen Satz muss ich seither ständig nachdenken. Ich weiß, dass er wichtig ist, aber ich kann den Sinn noch nicht ganz verstehen.)
Jedenfalls schön, dass es solche Menschen gibt.
Vielen Dank an alle hier, für die überaus freundliche Aufnahme!
Hallo und herzlich Willkommen hier. Schön, dass Du da bist. Ich hoffe, Du fühlst Dich wohl bei uns und freue mich darauf, Dich und vielleicht irgendwann, wenn Du so weit bist, Deine Texte kennenzulernen.
Ich würde den Satz so interpretieren, dass der ständige Anspruch auf Verbesserung oft das zerstört, was schon gut ist. Wer nie zufrieden ist, sondern immer nach noch besser strebt, kann Freude, Zufriedenheit und die Qualität des Erreichten verlieren. Man verlernt, das Gute zu sehen und wertzuschätzen, und läuft Gefahr, sich zu überfordern oder im schlimmsten Fall sich zu blockieren.