Meine Nachbarn haben gerade eine sehr hübsche Katze zu sich genommen.
Ein Foto habe ich nicht.
Aber sie war sehr an meinem Cockerspaniel interessiert …
Bei so viel Bauchfreiheit wird Yoro jetzt das Augenbild los sein.
Leider fliegen wieder Augen. Dieses Mal unweigerlich zum Kalender neben der Tür.
oh Mann, muss langsam ne echte Sauerei in der Bude herrschen ![]()
Süße, kleine Augen. Wie zwei Spatzen flattern sie durch das Zimmer.
Also da müsste dass Buch ansonsten schon sehr spannend sein, dass ich es nach dem zweiten schrägen Satz noch weiterlesen würde. Wobei es natürlich schräge Sätze und schräge Sätze gibt. Dies hier ist aber letzterer. ![]()
Ich muss, allerdings sagen, dass ich ohnehin zunehmend zu analytischem Lesen neige. „Der Satz würde gewinnen, wenn man ihn umstellen würde,“ oder „das könnte man aktiver beschreiben,“ oder ähnliche Gedanken. Besonders tritt das auf, wenn mich die Geschichte nicht so richtig reinzieht. Mal gucken, ob ich mir das wieder abgewöhnen kann.
Warum willst du das? Fürs Schreiben ist es bestimmt bereichernd.
Ich finde das richtig. Wozu abgewöhnen? Unabhängig davon: Es ist ein humoristischer Regionalkrimi. Und schon älter. Erwin Kohl hat sich in den letzten Jahren deutlich sichtbar weiterentwickelt. Das interessante an Kohl-Krimis ist, dass er seine Fälle in meiner unmittelbaren Wohngegend ansiedelt.
Das ist doch mal was Neues für einen schönen Horrorroman. Können ja nicht ständig nur die Kalender von der Wand fliegen und immer beim gleichen Datum aufgeschlagen liegen bleiben. Muss doch auch anders gehen.
Es erschwert einfach das unbeschwerte Lesen, wenn man dauernd darüber nachdenkt, ob das gut oder nicht so gut geschrieben ist. Ich laufe da leicht Gefahr, das Buch aus Überdruss wegzulegen, anstatt zuende zu lesen. Zumal ich noch nie sehr viel Geduld mit Büchern hatte, die mir nicht gefallen.
Ich habe jetzt mal von Robert Ludlum die Bourne Identität angefangen, weil ich die Filme echt gut finde. Und er soll ja Actionszenen gut beschrieben haben. Aber bisher hat es mich noch nicht so richtig gepackt. Na, mal sehen.
Das Problem hatte ich auch. Jetzt habe ich ein Lesetagebuch angefangen. Und da schreibe ich nicht nur rein, was mich gestört hat, sondern auch, was ich selbst aus den Ideen machen würde.
In den letzten Monaten habe ich nämlich kaum ein Buch zu Ende gelesen.
Aber jetzt bin ich wieder motiviert, auch wenn ich schon zwei 1-Sterne-Bücher erwischt habe. Egal, ich habe nicht nur etwas gelernt, sondern auch tolle Ideen für ein neues Projekt bekommen. Das war’s wert.
Seine Augen bohrten sich in die von Manuela.
Den Augen in Erwin Kohls „Der dritte Daumen“ geht es echt nicht gut.
Ist das Splatter-Horror?
Wahnsinn, was Augen alles machen können ![]()
Ist ja fast langweilig, wenn unsere immer nur im Schädel hocken und nichts weiter tun, als zu sehen. ![]()
Und wenn wir nachts schlafen, rollen sie in ihre Wohlfühlposition: nach oben außen…![]()
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Eigentlich ein harmloser Regionalkrimi.
Lesetipp. Monika Kim, The eyes are the best part. ![]()
Ich werde es Erwin empfehlen.
Ich hab mich auch grade gefragt, seit wann du Splatter liest
. Der Autor scheint echt irgendein Augenproblem zu haben.
Das Schönste, was mir zu dem Thema je begegnet ist: ‘Sie warf ihre grünen Augen im Zimmer umher.’
Dein Erwin toppt das allerdings locker.

