Was macht ihr um den Kopf frei zu bekommen?

Huhu,

wie bekommt ihr euren Kopf frei, um euch Luft zum Schreiben zu machen?

Ich denke, alle kennen das.
Man schreibt und schreibt und irgendwann ist der Kopf einfach … zu. Nichts geht mehr.

Ich für meinen Teil zocke dann Genshin Impact, spiele Beat Saber über VR oder gehe mindestens einmal die Woche zwischen 7 und 14 km im bergischen Land wandern.

Was macht ihr so, wenn ihr merkt: Ich brauche Luft? Habt ihr ein Ventil, dass euch neue Kraft zum Schreiben gibt? Oder lasst ihr euch einfach von irgendwas berieseln?

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ALLES – nur nicht schreiben.

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Tanzen

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Bewegung.
Ich sage „Burnout Patienten“ immer: „Gehen Sie jeden Tag für eine Stunde in den Wald. Außer Sie haben keine Zeit. Dann zwei Stunden!“

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Sport. Die Hunde bürsten. Putzen. Lesen. Puzzeln. Dämliche Handyspiele. Zelda auf der Switch spielen. Backen. Marmelade kochen. Schwimmen gehen. Oder Eis essen, das geht auch.

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Schach spielen.

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Mit dem Hund spazieren gehen, schwimmen, lesen, mich mit Freunden verabreden, putzen, TV sehen. Im Garten zupfen :joy: Meine Katze/ Hund bürsten und schlafen

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Schlafen. Mein Problem ist dann eher der mangelnde Schlaf.

Manchmal laufe ich mit unserem Jungen am Fluss entlang, oder im Wald, wenn die Kiefern duften. Gemächliches Tempo, das ist wirklich gut zum Abschalten. Schach spiele ich auch, wenn überhaupt, online in den niedrigen Startgruppen. Es gibt hier bestimmte Zugfolgen, die können einem das Herz erfreuen. Ansonsten faszinieren mich eher die erhabenen Holzfiguren auf dem echten Brett. Alleine sie zu berühren und in die Hand zu nehmen ist ein Erlebnis. Wir machen das immer zu Silvester vor dem Abendessen und der anschließenden Party.

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Radfahren, laufen oder schwimmen machen bei mir den Kopf frei! Sport ist immer gut, vor allem draußen an der frischen Luft!

Gruß

Super Girl

Oder zwischen den Projekten wechseln. Damit hab ich kein Problem…

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Mit dem Motorrad herumzudüsen macht bei mir den Kopf frei. Man ist recht konzentriert und hat dadurch keine Sorgen. Gleichzeitig hat man ein intensives Naturerlebnis. Das kann ich auch mit dem Fahrrad haben, aber da brauch ich 30 min, bis ich die Natur erreiche.
Was mir auch hift ist ein morgendlicher Spaziergang. Das kollidiert ein bisschen, weil ich morgens auch gerne schreibe.
Oder ich zocke ein Solo Game … (aktuell Dragons Dogma 2), oder ich lese das Buch eines anderen. :sweat_smile:

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Ja, mit den Holzfiguren einmal im Jahr. Und dann ist es mir auch egal, ob ich gewinne oder nicht. Eine Chance hättest Du sicherlich. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich mir nicht wirklich den Kopf vom Schreiben frei machen muss. Das mache ich ich mehr zum Spaß und spontan. Wenn jedoch kann es passieren, dass ich nächtelang einfach nicht von loskomme. Das kennst Du sicher auch. Es ist wie ein Rausch. Am liebsten überlege ich an der Geschichte und vor allem den Figuren. In aller Ruhe. Es ist aufregend.

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Dem Teenager oberdämliche Witze erzählen oder Ohrwürmer aus den 90ern verpassen. Findet er furchtbar, ich schalte beim Lachen ab. Und beim Mitsingen.

Ich sag nur Maschendrahtzaun.

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@Annabell Der arme Teenager. Hoffentlich wendet er sich nicht wegen seelischer Grausamkeit ans Jugendamt. :wink: :upside_down_face:

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Ich zeichne. Meist eine Szene aus dem Buch oder das Cover.

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Saxophon spielen, Musik hören, Fahrrad fahren, Rudermaschine.

Gruß aus MG
Klaus

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Beispiel heute:

Die letzten Tage wie blöd geackert und jetzt den Kopf voll mit Arbeit.

Heute gehen wir für eine Schnupperveranstaltung als Coaches aufs Eis.
Kinder und Interessierte können mal ausprobieren, wie es ist, in voller Ausrüstung zu spielen und wie ein Profitraining abläuft.

Macht unheimlich Spass und den Kopf frei.

Dann komm ich heute Abend und Morgen vielleicht dazu, wieder was zu :writing_hand:.

Man wird sehen.

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Nein, er schleppt eher andere Teenager an, damit die auch eine Dosis „bescheuerte, aber beste Mom“ bekommen :smile:

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Um den Kopf vom Alltag frei zu bekommen schreibe ich. Zwischendurch widme ich mich dann dem Alltag (Hausarbeit, Kochen, …) und singe dabei um nicht ans Schreiben zu denken.
Sonst Hunde bürsten/ kuscheln, Trampolinspringen mit meiner Tochter oder so schnell wie es nur geht mit dem Rad durch die Landschaft brausen um den Kopf durch zupusten.

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Ich denke dann einfach zwei Tage, manchmal auch drei Tage nicht mehr ans Schreiben. Ich kümmere mich dann nicht mehr drum. Schlafe morgens eine Stunde länger und mache ganz normale Alltagsdinge. Ja und manchmal zocke ich dann gerne. Heute Abend zum Beispiel „Age of Mystery“

Ich schreibe aber eh einen Tag die Woche nicht.