wie bekommt ihr euren Kopf frei, um euch Luft zum Schreiben zu machen?
Ich denke, alle kennen das.
Man schreibt und schreibt und irgendwann ist der Kopf einfach … zu. Nichts geht mehr.
Ich für meinen Teil zocke dann Genshin Impact, spiele Beat Saber über VR oder gehe mindestens einmal die Woche zwischen 7 und 14 km im bergischen Land wandern.
Was macht ihr so, wenn ihr merkt: Ich brauche Luft? Habt ihr ein Ventil, dass euch neue Kraft zum Schreiben gibt? Oder lasst ihr euch einfach von irgendwas berieseln?
Sport. Die Hunde bürsten. Putzen. Lesen. Puzzeln. Dämliche Handyspiele. Zelda auf der Switch spielen. Backen. Marmelade kochen. Schwimmen gehen. Oder Eis essen, das geht auch.
Mit dem Hund spazieren gehen, schwimmen, lesen, mich mit Freunden verabreden, putzen, TV sehen. Im Garten zupfen Meine Katze/ Hund bürsten und schlafen
Hallo, meine heilige Dreifaltigkeit für einen freien Kopf: SAUNA, SPORT, PFERD@Styx: Schach spiele ich auch sehr gerne, aber nicht besonders gut (mangels Partner meistens online) aber das martert meine Gehirnwindungen noch mehr als das Schreiben und ist bei mir eher kontraproduktiv, wenn es um einen freien Kopf geht.
Manchmal laufe ich mit unserem Jungen am Fluss entlang, oder im Wald, wenn die Kiefern duften. Gemächliches Tempo, das ist wirklich gut zum Abschalten. Schach spiele ich auch, wenn überhaupt, online in den niedrigen Startgruppen. Es gibt hier bestimmte Zugfolgen, die können einem das Herz erfreuen. Ansonsten faszinieren mich eher die erhabenen Holzfiguren auf dem echten Brett. Alleine sie zu berühren und in die Hand zu nehmen ist ein Erlebnis. Wir machen das immer zu Silvester vor dem Abendessen und der anschließenden Party.
Mit dem Motorrad herumzudüsen macht bei mir den Kopf frei. Man ist recht konzentriert und hat dadurch keine Sorgen. Gleichzeitig hat man ein intensives Naturerlebnis. Das kann ich auch mit dem Fahrrad haben, aber da brauch ich 30 min, bis ich die Natur erreiche.
Was mir auch hift ist ein morgendlicher Spaziergang. Das kollidiert ein bisschen, weil ich morgens auch gerne schreibe.
Oder ich zocke ein Solo Game … (aktuell Dragons Dogma 2), oder ich lese das Buch eines anderen.
Ja, mit den Holzfiguren einmal im Jahr. Und dann ist es mir auch egal, ob ich gewinne oder nicht. Eine Chance hättest Du sicherlich. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich mir nicht wirklich den Kopf vom Schreiben frei machen muss. Das mache ich ich mehr zum Spaß und spontan. Wenn jedoch kann es passieren, dass ich nächtelang einfach nicht von loskomme. Das kennst Du sicher auch. Es ist wie ein Rausch. Am liebsten überlege ich an der Geschichte und vor allem den Figuren. In aller Ruhe. Es ist aufregend.
Die letzten Tage wie blöd geackert und jetzt den Kopf voll mit Arbeit.
Heute gehen wir für eine Schnupperveranstaltung als Coaches aufs Eis.
Kinder und Interessierte können mal ausprobieren, wie es ist, in voller Ausrüstung zu spielen und wie ein Profitraining abläuft.
Macht unheimlich Spass und den Kopf frei.
Dann komm ich heute Abend und Morgen vielleicht dazu, wieder was zu .