nach zwei Jahrzehnten in der Welt der Linux-Server und Software-Architekturen hab ich die Seiten gewechselt: Mein erster Wirtschaftsthriller ist fertig geschrieben.
Der Workflow war bisher marke Eigenbau – Google Docs plus eine ganze Armada selbstgebauter Makros. Dass ich als ITler erst jetzt über Papyrus gestolpert bin, ärgert mich ein bisschen. Der erste Eindruck nach dem Import: wow. Die Software bietet eine Menge Möglichkeiten, die mir so einiges an Arbeit erspart hätten.
Jetzt steht die Überarbeitung an, bevor’s ins Lektorat geht. Da das mein Debüt ist, freue ich mich über jeden Austausch – besonders darüber, wie man so ein Manuskript wirklich rund bekommt und wie ihr mit Papyrus arbeitet.
Herzlich willkommen im Forum!
Suche dir am besten ein paar (max. 4-5) Testleser aus, gerne auch hier im Forum, und hol dir die ersten Rückmeldungen ab, Das tut noch nicht so weh. Dann empfehle ich dir wärmestens ein professionelles Lektorat und zum Schluss ein Korrektorat. Beides kostet natürlich, aber die Qualität deines Textes nimmt erheblich zu!
Triggerwarnung: Ein Lektorat kann zu seelischen Schmerzen und passagerer Schlaflosigkeit führen …
Jein. Ich habe ein Testlektorat (3 Kapitel) in Anspruch genommen, in welchem ich mir einen ersten Eindruck über meine Arbeit holen wollte. Es war mir aber klar, dass dieses Lektorat nicht für die finale Version ist. Und es hat mir auch sehr geholfen - aber ganz anders, als ich vorher gedacht hatte.
Aktuell sind die ersten beiden Testleser über dem Roman. Ich bin irre auf das Feedback gespannt.
Wo kann ich zu den im Link beschriebenen Dingen (Lesbarkeitsindex, Stilananalyse) weiterführende Fragen stellen? Hier, oder erfolgen solche Diskussionen besser in einem anderem Bereich?
Versuch es am besten erstmal mit der Suchfunktion; wahrscheinlich wurden die Fragen, die du jetzt im Sinn hast, alle schon mindestens einmal ausführlich in diesem Forum durchdiskutiert.
… es wird hier aber nicht sooo eng gesehen, wenn mal Themen durcheinandergehen oder Fragen erneut gestellt werden.