Versuch eines Covers - habt Gnade

Eigentlich wollte ich nur wissen, ob das Sujet gut rüberkommt und was gut und nicht so gut ist. Aber ich wollte an dieser Stelle keine Grundsatzdiskussionen führen.

Wieder was gelernt …

Farbe/ Schrift finde ich passend, das Motiv jedoch richtig stark. Es transportiert auf kurzem Weg Emotion.
Beim Klappentext finde ich auch, du solltest den ersten Abschnitt weglassen.
Die Fremdwörter (insbesondere „Rink“) verstehe ich nicht, ABER das empfinde ich nicht störend, weil das Bild ( und Klappentext) ausreichend Information trägt. Ich finde nicht, dass du das ändern musst.
Insgesamt macht es trotz der kleinen Schönheitsfehler einen gelungenen Eindruck auf mich.
Daumen hoch!

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Mein Eindruck: ja als erster Entwurf zur Visualisierung Recht gut gelungen.
Da es ein Entwurf ist, spare ich mir die ganzen Berichtigungen.
Die Regenbogenflagge als Andeutungen find ich gut.
Vielleicht wäre ein Genre auf dem Cover nicht verkehrt.

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Gnade? :grin: Die Stimmung vom Cover finde ich gut. Trifft eine bestimmte Emotion.
Die Regenbogenflagge als Teil der Ausrüstung finde ich ebenso gut. Der Äskulapstab auf der Brust hat wahrscheinlich keinen besonderen Grund, oder?

Überlege, ob du einen englischen Titel haben möchtest. Ich zum Beispiel wähle Bücher weniger häufig, wenn sie englische Titel haben. Aber das bezieht sich auf Fantasy aus Deutschland, bei Übersetzungswerke ist mir das egal.

Beim Rückentext würde ich nochmal rangehen. (Ich brauche selber richtig lange für diese und bin nie so recht zufrieden :stuck_out_tongue_winking_eye: ) Das Thema ist dir wichtig, dass merkt man, aber für Außenstehene ist die Thematik oft weniger intensiv. Überlege dir, ob die Formulierungen wie »Karma is a bitch« verwenden möchtest. Schlimmesten Ängste werden wahr, ist auf der Kippelkannte zu generisch (Krebserkrankung? Nein, dass seine Tarnung auffliegt!)
Aber insgesamt doch schon ein schöner Schritt vorwärts.

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Er hat einen Grund - er deutet auf einen sehr wichtigen Teil der Geschichte hin: Die Transistion vom Spieler zum Arzt. Ich dachte, er macht neugierig. Aber verwirrt er jetzt mehr, als das er Neugier schafft?

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Was meinst du damit?

Anstatt Novelle. Ein Thriller, ein Krimi, ein …

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Nein, dann macht er total Sinn. Er könnte derzeit wie ein Werbeaufdruck wirken und später schmunzelt man darüber, weil man dann sagt … ach deswegen!

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Mir ist die Bedeutung von Rink klar, soweit das von Außen geht, wenn man nicht zum Staff gehört. Ich denke, selbst Familie kommt nicht immer ganz dahinter.

Mir geht es um Folgendes: Je älter deine spielferne Zielgruppe, desto weniger verstehen sie Englisch. Und desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Buch gar nicht erst in die Hand nehmen, weil der englische Titel abschreckt. Solche Beispiele habe ich in meinem Umfeld und die Personen sind zwischen 40 und 70 Jahre alt. Da schreckt der Titel ab, auch wenn das Cover noch so gut ist.

Daher mein Hinweis mit der Sprache. Letztlich kann das aber nur ein Hinweis sein, die Entscheidung liegt einzig bei dir. Sollte deine Zielgruppe einzig auf den Sport zielen und weniger das Alter, passt der Titel super.

Der Platzhalter Novelle,
Da könnte das Genre- oder Subgenre stehen.

Ich kann jetzt nicht sagen, was dein Buch sein wird

Bei mir würde zum Beispiel
Dark-Fantasy stehen oder auch Drachenmär.
Wenn ich übertreiben würde gar: High-Fantasy.

Du bewegst dich, so denke ich bis jetzt zwischen Offenbarung und Abrechnung?

Offenbarung - nein, denn das würde andere bertreffen. Und ich habe kein Recht, diese Personen irgendwo reinzureiten. Abrechnung? In gewissem Sinne - JA !

Dann passt Novelle vermutlich wirklich nicht. Vielleicht schreibst du einfach Roman drauf.

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Das kann dein Cover ruhig auch verraten, du bedienst ja nicht den queer- romatic.
Was vielleicht der Regenbogen verspricht.

Eine klare Ansage stiftet Klarheit.

Das queere Element ist essentieller Bestandteil der Story - auch wenn es keine bittersüße Romanze ist.

(Beitrag vom Verfasser gelöscht)

Bild und Hintergrund sind schärfer :+1: Klappentext ist besser :+1:
Font macht noch Probleme…Vorne siehst du das „from the“ kaum und „Ein Roman“ siehst du auch kaum…

Ja und das darf der Leser auch ruhig erfahren. :wink: