Hallo liebes Forum,
ich habe in den vergangenen Jahren an einem Science-Fiction-Roman gearbeitet und die erste vollständige Fassung inzwischen abgeschlossen.
Damit ihr wisst, worum es geht, hier eine kurze Zusammenfassung:
Deutschland in naher Zukunft.
Jonas Neimann lebt zurückgezogen. Als Berater für Mensch-Maschine-Kommunikation hat er gelernt, künstliche Intelligenzen zu verstehen. Doch als ihn ein Forschungsprojekt nach Island führt, wird er Teil eines Plans, dessen Ausmaß er nicht erahnen kann.
Schon bald gerät seine Wirklichkeit ins Wanken. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine, zwischen Fehler und Bewusstsein, zwischen Hoffnung und Wahnsinn beginnen zu verschwimmen.
Ein Roman über Einsamkeit, Vertrauen, Freiheit und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine.
Und was passiert, wenn irgendwann nichts mehr bleibt, wovor man weglaufen kann – außer sich selbst?
Mir geht es nicht darum, Lob zu sammeln. Viel interessanter sind für mich Fragen wie:
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Wo wird die Geschichte spannend?
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Wo verliert sie Tempo?
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Welche Stellen wirken unklar oder verwirrend?
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Welche Figuren bleiben im Gedächtnis?
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An welchen Stellen würdest du am liebsten weiterlesen – oder aufhören?
Wenn du während des Lesens merkst, dass dich der Roman nicht mehr interessiert, ist das völlig in Ordnung. Sag mir dann einfach, an welcher Stelle du aufgehört hast. Auch das ist für mich eine wertvolle Rückmeldung.
Falls jemand Lust hat, Testleser zu sein, würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Ralf