Testleser für MM/Gay-Romance-Leseprobe gesucht

Hallo zusammen,

ich bin Jonas, der Autor eines unveröffentlichten deutschsprachigen MM-/Gay-Romance-Romans und suche ein paar Testleser:innen für eine kurze Leseprobe.

„Zwischen uns die halbe Miete“ ist eine zärtliche, trocken-humorige Contemporary Gay Romance mit Hannover-/Linden-Atmosphäre - über Nähe, Alltag, alte Wunden, Sichtbarkeit und die Frage, wann aus einem Ort ein Zuhause wird.

Es geht nicht um Korrekturlesen oder Line Edits, sondern um ehrliches Leser:innen-Feedback: Macht die Leseprobe neugierig? Bleiben die Figuren hängen? Kommt der Romance-Ton rüber? Würdest du weiterlesen?

Die Leseprobe ist kostenlos, unveröffentlicht und wird vertraulich als PDF und EPUB verschickt. Der Feedbackbogen dauert ca. 5-7 Minuten.

Anmeldung hier: Testleser:in werden – "Zwischen uns die halbe Miete" von Jonas Stein

oder gern per PN melden.

Danke und viele Grüße Jonas Stein

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Herzlich willkommen mit deinem Anliegen im Forum. Leider bin ich in dem Genre nicht zuhause, bin aber sicher, du findest hier Testleser. Auf jeden Fall eine, wie ich finde, perfekte, attraktive Performance!

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Hallo und danke für die Blumen. Bzgl. Cover bin ich noch nicht sicher (der Entwurf im ersten Post war nur ein Pitch) - habe noch eins im Angebot.

Feedback immer gern :blush:

Liebe Grüße
Jonas

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So würde die erste Variante als Cover aussehen:

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Hey und herzlich Willkommen hier bei uns.

Deine Cover sind beide wirklich schön geworden. Mir gefällt auch der Titel „Zwischen uns die halbe Miete“ gut. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg hier. Leider lese ich kein Romance, aber ich drücke Dir die Daumen, dass Du hier ein paar Testleser findest.

Herzliche Grüße, Sissi

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Hi Sissi,

danke für dein tolles Feedback und das Willkommen :blush:

Liebe Grüße
Jonas

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Jetzt erst gesehen. Griückwunsch und viel Erfolg, besonders weil die Geschichte in Hannover spielt.
:wink:

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Danke dir :+1: Bin allerdings noch in einer frühen Phase mit Testleser:innen…

Ich finde, es wird Zeit, dass Hannover sichtbarer wird :tada:

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Hallo zusammen,

für alle, die lieber hören statt lesen möchten - hier die gute Nachricht: die Leseprobe gibt es jetzt auch als Hörbuch!

Wer testen möchte, einfach hier anmelden: Testleser:in werden – "Zwischen uns die halbe Miete" von Jonas Stein

Viel Spaß und liebe Grüße
Jonas

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Dem schließe ich mich an. :+1:

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Endlich keine Kufen, und genau mein Genre. Ich lese und schreibe MM.
Wenn du möchtest, schreib mir.

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Hi Sabine,

wer braucht schon Kufen :wink: Möchtest du gern was Warmes, Langsames und Humoriges lesen? Dann teste hier einfach mal: Testleser/-hörer:in werden – "Zwischen uns die halbe Miete" von Jonas Stein

Liebe Grüße
Jonas


Nein, nein, um Himmelswillen! Nimm unbedingt das Erste. Alle anderen schreien noch viel lauter nach KI. Keine Ahnung, ob dir das die Leser verzeihen. Eher nicht, würde ich sagen.

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Update: Die vollständige Testlese ist jetzt geöffnet

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit hatte ich hier bereits Testleser:innen für eine Leseprobe von „Zwischen uns die halbe Miete“ gesucht.

Inzwischen ist das Projekt deutlich weiter – jetzt geht es um den vollständigen Roman.

Ein Wasserschaden.

Ein Zimmer.

Ein schmales Bett.

Viel zu wenig Abstand.

Kurz die Eckdaten:

• Adult Gay/MM Romance

• Slow Burn · Forced Proximity · Found Family

• ca. 392 Seiten

• EPUB oder PDF

• ca. 4 Wochen Lesezeit

• ab 18 Jahren

• kostenlos

• keine Rezension erforderlich

Mich interessiert besonders:

Wo fiebert ihr mit?

Wo funktioniert die Chemie zwischen Nino und Rafi?

Wo wird das Tempo zäh?

Und wo fallt ihr aus der Geschichte heraus?

Es geht ausdrücklich nicht um kostenloses Lektorat oder Korrektorat, sondern um ehrliches Leser:innen-Feedback zur Wirkung der Geschichte.

Anmeldung bis 24.08.2026.

Alle Infos und Anmeldung:

Viele Grüße

Jonas

Wo ich raus bin? In der Reihenfolge des Erscheinens:

Bei den Tropes (zumal auf Englisch). Frag mal jemanden außerhalb deiner Bubble, was Proximity bedeutet. Ich glaube, es sind weniger als die Hälfte. Also, wer Tropes braucht, um sich auf ein Buch einzulassen, ist ein armer Mensch. Ich kann nur lesen, wenn ich weiß, was passiert. Furchtbarst.

Beim KI-Cover. Klar, vielleicht ist es besser als selbst zusammengeschustert. Aber in drei Jahren wird ein beschissenes (und sie sind alle beschissen) KI-Cover in der Masse nicht mehr auffallen. Nicht einmal mehr unangenehm. Dann wird man sich wehmütig erinnern, wie man Aufmerksamkeit bekommt, ohne sie einzusetzen.

Beim KI-Sondermüll, wo Nino und Ralfie eingeführt/vorgestellt werden. Scheint das neue Normal zu sein. Leider wird vergessen, dass es jahrzehntelang ohne ging und dass man nichts gewinnt, wenn man es tut, sondern nur verlieren kann. Wenn ich mir Leute nicht vorstellen kann, brauche ich nicht zu lesen, dann bin ich mit dem Film besser bedient.

Leider bin ich wohl der Falsche. Obschon an beiden Geschlechtern sexuell interessiert und mit beiden aktiv nimmt mich die Vorstellung von deinem Buch nicht mit. Ich will überrascht werden. Das kann nicht mehr passieren. Slow-Burn heißt für mich, dass es erst zwei- oder dreihundert Seiten langweilig ist, bis etwas passiert. Forced Proximity ist unnötig, weil es ja bereits im Klappentext steht. Mit Found Famlily kann ich nichts anfangen. Aber deine Tropes sind so unnötig wie nur was, sie töten jede Neugier an deinem Buch.

Fazit: Du hast (für die kommende Leserschaft) alles richtig gemacht. Leute, die Überraschungen hassen und erst ewig gelangweilt werden wollen, bis es losgeht, die werden dir die Bude einrennen. Leser für meine Bücher werden hingegen immer weniger, weil ich weder Tropes benutze noch irgendwo im Herstellungsprozess KI einsetze.

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Das Cover mit den beiden Türen finde ich richtig gut (mir egal ob KI oder nicht), alle folgenden sind mir ehrlich gesagt viel zu kitschig.

Mit den Tropes hat @Klonschaf nicht ganz unrecht, einmal kennt die breite Leserschaft diese Begriffe eher nicht, zum anderen schränkt es mögliche Überraschungen wirklich sehr ein.
Ich würde lieber einen guten, aussagekräftigen Klappentext formulieren und diese Dinger ersatzlos streichen.

Das Thema ist leider nicht meins und ich wäre als Testleser eher ungeeignet, und nochmal ganz ehrlich, wenn jemand schon mit ‚Leser:innen-Feedback‘ auf Testlesersuche geht, bin ich draußen. Diesen schwachsinnigen Gender-Doppelpunkt, der jeden Text kaputtmacht, hasse ich einfach nur.

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Hallo Klonschaf,

danke dir für die ausführliche Rückmeldung. Ich nehme daraus tatsächlich einiges mit - auch wenn ich nicht bei allen Schlussfolgerungen dabei bin.

Ich bin als Autor noch ziemlich am Anfang und gerade dabei herauszufinden, was in diesem Genre funktioniert, was Konvention ist und was zu meiner eigenen Art zu erzählen und zu vermarkten überhaupt passt. Deshalb teste ich im Moment bewusst verschiedene Dinge: Tropes, Figurenvisualisierungen, Cover, Klappentext, Ansprache. Nicht, weil ich glaube, schon die perfekte Formel gefunden zu haben, sondern weil ich lernen möchte, welche Entscheidungen sinnvoll sind und welche nicht.

Bei den Tropes sehe ich ihren Zweck etwas anders als du. Für mich sollen sie nicht verraten, “was passiert”, sondern Leser:innen eine schnelle Orientierung geben, welche Art von Romance sie erwartet. Gleichzeitig ist dein Hinweis auf die Bubble berechtigt: Wer mit Begriffen wie “Forced Proximity” oder “Found Family” nichts anfangen kann, sollte trotzdem verstehen können, worum es geht. Das nehme ich gern für die Kommunikation mit.

Auch den Punkt mit den Figurenbildern finde ich interessant. Manche mögen eine visuelle Vorstellung (ich mag das z. B. sehr gern), andere wollen sich Figuren komplett selbst erschaffen. Das ist etwas, das ich in der Testphase genauer beobachten werde.

Beim Thema KI werden wir vermutlich nicht zusammenkommen. Ich verstehe aber, dass allein ihr Einsatz für manche Menschen bereits ein Ausschlusskriterium ist. Auch das ist für mich eine Information, mit der ich als neuer Autor umgehen und zu der ich meine eigene Position finden muss. Ich sehe sie als Bereicherung, an der wir über kurz oder lang nicht vorbei kommen.

Was das Buch selbst betrifft, glaube ich tatsächlich, dass wir schlicht unterschiedliche Lesererwartungen haben. Slow Burn bedeutet für mich nicht, dass lange nichts passiert, sondern dass sich emotionale und körperliche Nähe schrittweise aufbaut und entwickelt. Ganz nach dem Motto “der Weg ist das Ziel”. Und Tropes empfinde ich nicht als Ersatz für Überraschungen innerhalb einer Geschichte.

Insofern ist “du bist vermutlich nicht der/die richtige Lesende dafür” für mich gar kein negatives Ergebnis. Ich muss gerade auch lernen, für wen ich schreibe - und für wen eben nicht.

Danke also auch für die sehr deutliche Gegenposition. Gerade am Anfang hilft mir nicht nur Zustimmung, sondern auch zu verstehen, an welchen Stellen Menschen aussteigen und warum. Ich übe ja noch.

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