Stimmen im Kopf beim Lesen

Mir geht es ähnlich wie Suse.

Wenn ich schreibe habe ich meine Protagonisten schon vor dem gesitigen Auge, Meist sind es Personen aus meinem Umfeld. Frühere Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn.
Setze ich sie ins Geschehen ein, ändere die Namen, habe ich ein gewisses Konstrukt ihrer Eigenschaften, Eigenheiten und Vorgehensweisen und brauche das nur auf die jeweilige Situation anwenden und überlegen: Wie würden diejenigen jetzt reagieren?

Hin und wieder natürlich auch mein AlterEgo. Dann aber eher in der dritten Person und nicht aus derIchperspektive…

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