Roman diesmal mit Papyrus geschrieben

Alle guten Dinge sind vier. Meine beiden ersten Bücher schrieb ich mit Word. Believe me, wie Mr. President gerne sagt: Es war ok. Ok reichte mir nicht. Habe echtes Gold verkauft, um mir Papyrus zu leisten. Habe echtes Gold zurückbekommen. Mein dritter Roman „Ein irischer Sommer“ entstand von Anfang Januar bis Mitte März. Es war ein strukturierter Schreibprozess mit so unendlich magischen Händen, die mir das Schreibprogramm entgegenstreckte. Dann, als das letzte Wort seinen Punkt bekam, übertrug ich mein Buch mit Papyrus in ein ansprechendes Format, das mit meinem selbsterstellten Cover Freundschaft schloss.

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Herzlichen Glückwunsch, das klingt interessant. :slight_smile:

Ein Tipp fürs Cover: Bei sehr hellen Covern hilft ein dünner, hellgrauer Rand, um das Cover vom Hintergrund abzuheben (zum Beispiel auf der Webshop-Seite).

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Und nach M. muss zwingend ein Leerzeichen hin. Aber der Text klingt ungewohnt interessant, ich würde reinlesen.

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Mir sind ein paar Dinge nicht klar: ein „Fremder“ oder ein „Wesen“? Und was hat es mit dem „unmöglichen“ Ziel der Wiedergutmachung auf sich (Wiedergutmachung für was)? Und was mit den „Grenzen dessen, was sich verdrängen lässt“?

Hi,

herzlichen Glückwunsch! Wie hast du das denn in so kurzer Zeit geschafft? Ich brauche immer 2 Jahre.

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Gratulation zum fertigen Buch.
Noch ein paar Tipps für das nächste Buch. Wenn der Name auf der Vorderseite ausgeschrieben ist, dann auch auf dem Rücken. Platz hat es genug, das von kannst du weglassen. Den Titel vorn und Rücken gleich formatieren. Für den Untertitel und den Klappentext die gleiche Schrift nehmen, Blocksatz wirkt angenehmer.

Titel normal


Titel kursiv

Probiere auch Farben aus

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Der TE meldet sich nicht mehr - ist offenbar an Kommentaren nicht interessiert? Merkwürdiger Stil.

Danke euch für die vielen Rückmeldungen – auch die sehr gründlichen :wink:

Mir war gar nicht bewusst, dass ich hier direkt eine Textanalyse lostrete.
Eigentlich ging es mir eher um den Schreibprozess mit Papyrus, der für mich wirklich ein Unterschied war.

Inhaltliches nehme ich natürlich mit – auch wenn ich nicht jede Frage auflösen möchte.

Super, dass es so gut läuft.

Tatsächlich ist mir Papyrus für pures Schreiben zu „bunt“. Ein Glück hat es für den geneigten Nutzer den Schreibfokus :stuck_out_tongue:

Aber ich liebe es meine Rohschrift in Papyrus zu kopieren und die Szenen nach und nach durchzuarbeiten. Alles mit bunten Notizzetteln vollzukleben und überhaupt :slight_smile:
Das man Ende sogar ein fertig formatiertes pdf bekommt, ist für mich ein richtig großer Pluspunkt. (Tapio ist Fan des Buchdesigners)