Ich arbeite ja schon sehr lange mit Clouddiensten und bin sehr überzeug davon, dass meine Daten da sicherer sind, als bei mir zu Hause.
Der schnellste und unkomplizierteste Cloudanbieter ist meiner Erfahrung nach die Dropbox. Die ist aber durchaus teuer und kommt aus Amerika.
Ich hab vor ein paar Jahren den Valentins-Rabatt von pcloud in Anspruch genommen und mir 10 TB Lifetime-Speicher gekauft. Das bedeutet, ich habe einmal bezahlt und habe nun 10 TB, was ja schon mal ne Ansage ist.
pcloud ist ein schweizer Unternehmen, unterliegt also nicht amerikanischem Recht.
Dies hier ist keine Affiliate-Aktion, wie ihr seht. Es gibt keinen Link. Sucht selbst danach, wenn ihr interessiert seid.
Die Dropbox ist schneller und auch ein kleinwenig unkomplizierter, aber ich bin mit pcloud nicht unzufrieden. Nur macht nicht den Fehler, wichtige Daten in dem speziell verschlüsselten Verzeichnis abzulegen - das kann schiefgehen.
Sonst ist dieser Anbieter etwas, das ich empfehlen kann, falls ihr euch für sowas wie ne Lifetime-Lizenz erwärmen wollt.
Weißt du auch noch, wo sie sind, wenn sie weg sind und deine Festplatten nur noch Rauchwölkchen produziert? Wenn du daran denkst, dass Festplatten regelmäßig ausgetaucht werden müssen, relativiert sich dein Preisvorteil. Aber da wir alles alte Säcke sind, muss man eh nachrechnen, was sich lohnt. Ab sechzig aufwärts muss man Optimist sein. Lifetime lohnt sich erst dann, wenn man die Cloud noch fünfzehn, zwanzig Jahre nutzt.
Ich will hier keine Werbung machen. Dies ist nur ein Hinweis für Interessierte.
Ich habe über 10 Jahre lang für Dienste wie Dropbox, iCloud oder OneDrive bezahlt. Was kriege ich denn bei Dropbox? 2 TB für 160 Euro pro Jahr? Das kriege ich als Lifetime momentan bei pcloud für 400 Euro.
Rechnen tut sich das auf jeden Fall. Aber es ist sicher nichts für jeden. Muss man halt für sich entscheiden.
Ich zahle Lifetime und der Anbieter geht nächsten Monat in Insolvenz.
Was mache ich, wenn ein Hedgefond den kauft und mit der Devise rangeht, sich nicht an die Bedingungen zu halten, hatten wir schon in völlig anderen Dimensionen. Das Angebot bleibt, wird dann halt auf nicht mehr gepatchten Servern betrieben und die Anbindung wird so langsam gemacht, dass der User freiwillig unterschreibt.
Lass mich da Pessimist sein, aber ein einzelner Anbieter mit Vorkasse über lange Zeit, ist mir zu riskant.
Da habe ich meine Kombi aus iCloud und Onedrive mit monatlicher Zahlung lieber.
Wichtiges lagere ich eh nicht in der „Klaut“