Seit kurzem arbeite ich mit Papyrus 12 an der Fertigstellung meines Romans. Formatiert habe ich Text und Titel mit abgeänderten Formatvorlagen. Sah auch alles gut aus. Doch ohne ersichtlichen Grund sind ganz plötzlich Textpassagen (z.B. halber Absatz, ein einzelnes Wort) verändert, entweder kleinere oder grössere Schrift, oder kursiv. Und das bei Stellen, die z.B. noch nie kursiv formatiert waren und jetzt zurück in ein altes Format „gefallen“ wären. Das Problem hat sich bereits mehrmals eingeschlichen, obwohl ich alles von Hand neu durchformatiert hatte.
Beim Wechsel von Papyrus 11 auf 12 hab ich den Buchdesigner ausprobiert, bin damit aber nicht klar gekommen. Vermutlich hätte ich mein Projekt ganz neu „aufgleisen“ müssen?
Bin sehr dankbar für Tipps, was ich besser machen kann.
Eigentlich nicht. Ich habe auch mitten in einem Projekt von 11 auf 12 gewechselt und es ist genau nichts passiert. Alles war so, wie ich es von Anfang an formatiert hatte. Auch ich habe mit dem Buchdesigner herumprobiert und mir (durch Fehlanwendung) meine Datei zerschossen. Neue Dinge probiere ich daher immer in einer Kopie aus.
Weißt du denn noch, was du da genau gemacht hast? Vielleicht kann man dann nachvollziehen, wo der Fehler liegt. Am Versionswechsel kann es eigentlich nicht liegen. Wie gesagt: Bei mir gab es null Probleme.
Nein, ich kann mir keinen Reim darauf machen. Sehe den Grund weniger beim Wechsel auf 12.
Allenfalls eine Interferenz von Buchdesigner (dessen Nutzung ich aufgegeben habe) und später erstellten, geänderten Formatvorlagen? Zwischendurch hab ich nochmals den Buchdesigner geöffnet, um Randvorgaben zu kontrollieren, aber nichts an den dortigen Schrifteinstellungen geändert.
Falls sich keine Erklärung findet, werde ich einfach versuchen, das Projekt, das kurz vor dem Abschluss steht, durch zu balancieren.