Hallo ichbinschulz 
Hallo zusammen,
genau das, hatte ich nach einem fast 150 Euro treuren Update auch erwartet; und das war auch der Hauptgund für das Update:
Ein Buchdesigner, der es mir als Basiskenner ermöglicht, Buchdesigns für meine Sachbücher erstellen und auszuprobieren. Und zwar jederzeit! Nicht nur nach dem Schema: 1x einstellen und dann bloß die Finger davon lassen, weil sich möglicherweise alles verstellt (freundliche Version von „verhaut“).
Einfach mal zwischendurch probieren, wie mein Buch mal so oder so aussieht. Es in verschiedenen Varianten betrachten, experimentieren usw.
Was ich jetzt gemacht habe:
Ich habe mir mit ChatGPT einen PAPYRUS-BERATER (Projekt) gebaut. Alle Handbücher als PDF hochgeladen, alle Links unter Quellen vermerkt und ihn dann mit Deep-Research und Deep-Thinking darauf losgelassen.
Das Ergebnis bestätigt meine Annahmen. Die KI sagt, der BD ist für das formale Konzept. Bei den drei Überschriftstypen geht es NICHT darum alle DREI einzustellen, sondern sich für EINEN TYP zu entscheiden. Bei mir wäre das ÜBERSCHRIFT 1. Wenn DIESE Basis passt (auch alles andere), sollte man den Buchdesigner verlassen und die Formate für Ü1, Ü2 (…) in den Formatvorlagen selbst seinen Wünschen anpassen.
Also: Ü1 zentriert, 20 P, jeweils auf neuer Seite usw. … / Ü2 linksbündig 14 P …
Danach sollte man den Buchdesigner ganz in Ruhe lassen und sein Buch schreiben 
Hab ich gemacht, klappt, und Buchdesigner ist zu. SCHADE!
Denn unzufrieden mit dem BD bin ich trotzdem. DAS kann man seinen Käufern bei einem 350 Euro Produkt anders, einfacher und plastischer mit Beispielen und Beispielprojekten erklären. Eine Tutorial-Video Reihe, nur zum Buchdesigner, ist doch schnell erledigt. Das sind doch alles Schreibprofis - hoffe ich wenigstens 
Meine Miniabhandlung hier ist übrigens nicht negativ gemeint, PAPYRUS ist ein tolles Autorenprogramm. Die Unklarheiten wären nur vermeidbar … 