Ich hab das alles mal halbwegs übersichtlich auf einer Seite zum Ausdrucken und bei Bedarf Nachgucken zusammengestellt, hier extra für dich nochmal der Link:
Zeitformen und Modi der Verben, kleiner Überblick
Hier hab ich jetzt Kopfkino von einem Augenpaar, das am Flussufer entlangmarschiert.
Ich dachte immer, der Fluß wäre das Wasser, anders gefragt, wenn der Fluss das Wasser mit sich reißt, woraus besteht er dann selbst?
Bezieht sich das ‚warum eigentlich‘ auf die Frage, warum er/sie keine Lust hat, oder warum er/sie sich das antun soll?
finde ich nicht optimal ausgedrückt, besser wäre vielleicht ‚schlurfte ich ins Schlafzimmer‘.
Genervt wovon? Eben schwelgt er/sie doch noch in schönen Erinnerungen.
Etwas Spannung fehlt mir hier auch, es plätschert so von einem Punkt zum nächsten. Er/sie ist unglücklich mit sich selbst, das kommt für mich nicht wirklich rüber, vielleicht, weil es relativ distanziert nur beschrieben wird.
Wenn dieser Punkt wichtig ist (und das scheint er zu sein), würde ich es mehr in seinen/ihren eigenen Gedanken schildern.
Aber schon viel besser als die erste Version, also bitte weiterschreiben.