Männertag

Ein Hoch auf Euch,

wir haben Euch lieb.

Ihr seid einfühlsam, manchmal laut,

meistens cool!

Seid beim Schreiben fokussiert,

braucht das Lob, wie das Bier.

Bleibt so nett und kreativ,

ob intuitiv oder narrativ.

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Moin, danke sehr,…es freut mich, wenn es gefällt :four_leaf_clover: :four_leaf_clover:

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Entschuldigung, ich will den Thread hier nicht kapern, aber @RippchenDDs Gedicht hat mich grad so getriggert - ich kann nicht anders…

Männer sind Schweine.pdf (26,1 KB)

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Ich wollte mich gerade schon wegen des Titels deiner Geschichte aufregen und habe sie dann doch gelesen. Super! Ich kenne glücklicherweise auch nur Männer, die eben keine Schweine sind.
Der letzte Satz ist super.

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Hi Ifrah, kein Problem…der Post ist für unsere netten schreibenden Männer gedacht :grinning: :blush:

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Es ist nicht zu fassen. Wie machst Du das nur? Gibt`s da irgendein Geheimnis? Ich würde das gern verstehen wollen.
Bitte schreibe ein Buch, eine Novelle, ein Kochrezept. Schreib irgendwas!
Ich möchte lesen, lesen, lesen…
Ich habe Dich hier oberlehrerhaft im Forum begrüßt, als hätte ich hier was zu sagen.
Bitte verzeih mir das!
Ich ziehe mich jetzt dorthin zurück, wo ich hingehöre und überlasse den wahren Stimmen die Aufmerksamkeit.
Phlox, ich danke Dir für Dein Kompliment, aber Du musst hier lesen, das ist wichtiger!
Liebe Grüße, Ifrah!

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Vielen Dank für diese Worte, lieber Herr Styx, die mich aber etwas verlegen machen. Ich bin nur ein Mädchen, dass gerne mit Worten spielt, nicht mehr. Doch da Sie mich um ein Rezept baten, bitte schön:

Spuckkuchen. Oder: Wie ich (wahrscheinlich) schreibe.

Ich stehe an der Spitze einer wackligen Leiter auf unebenen Grund. Vor mir die Kirschen, dunkelrot, im dichtgrünen Laub, saftig und reif. Hastig und mit zitternden Knien fülle ich den Korb an meinem Arm. Unten angekommen trenne ich die Blätter, die ich in Eifer und Angst mitpflückte, von den Früchten, und dann die guten von den schlechten, wie Aschenbrödel einst.

Später werden wir Spuckkuchen machen, also die Kerne im Fruchtfleisch belassen, aber den Teig aus Zucker und Eier und Mehl und mit Liebe gerührt, dicht belegen. Am Sonntagnachmittag dann sitzen wir im Schatten des Kirschbaums und essen den Kuchen und spucken lachend die Kerne im hohen Bogen auf den Kompost.

So geben wir einen Teil des Baumes zurück dem Boden, aus dem dieser erwuchs. Die Frommen danken Gott und die Zweifler dem Schicksal. Durch das Laub scheint die Sonne, eine Amsel singt und alles ist Frieden und Glück.

(Ifrah Elhadi)

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Das ist meine große Angst. Die Grenze zwischen Erfolg und Hochmut ist sehr dünn. Daher fürchte ich auch das Lob und werde mich nun ein bisschen rarer machen. Aber ich bin echt und noch da.

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Hi Phlox,
irgendwo habe ich mal gehört (im Merken bin ich grottenschlecht), dass man den späteren Sieger schon am Start erkennt. Also wenn Ifrah keine Siegerin ist, dann verstehe ich die Welt nicht. Und noch mehr freue ich mich darüber, dass Du das genauso siehst!
Es wäre schön, noch mehr von ihr zu lesen, ehrlich!
Diese kleine Melancholie, über der die neugierige Betrachtung der Welt schwebt, das ist genau mein Ding!
Bleibt, wie Ihr seid, und bitte, bleibt hier!
Ich danke Euch beiden!

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Liebe Ifrah,

alle beide Texte sind sehr schön geschrieben :+1:bleib weiterhin bei dir, denn ich denke, dass du nach deinem Gefühl schreibst :smiley:. gefällt mir sehr gut.

LG Gabi :four_leaf_clover: :four_leaf_clover:

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