Immer nach vorne gucken, nicht zurück!
@Nerdanel
Dankeschön.
Es geht mir wieder gut. Nicht so wie vorher, aber wieder gut. Und darauf wollte ich hinaus: Alles hat seine Zeit und alles braucht seine Zeit. Und genau diese müssen wir uns geben. Und das mit dem spazieren gehen , meinte ich tatsächlich ernst. Fand ich früher ziemlich doof und langweilig. Aber irgendwann lenkt da nichts mehr ab. Man läuft und läuft und plötzlich sind da Sätze, Ideen…
Und die Diktierfunktion im Smartphone ist ne tolle Sache.
Obwohl ich mir zu Beginn echt doof dabei vor kam. Manchmal hab ich eine Whatsapp an mich selbst geschickt. Vielleicht ist laufen nicht dein Ding. Eine Freundin von mir entspannt beim stricken und hat die wunderlichsten Ideen. Ich wünsche dir, dass du findest, was für dich funktioniert. Hauptsache, der Kopf wird frei.
Stimmt 100%.
Es gibt einen schönen Satz: wenn Dir alles zu viel wird gehe eine Stunde in den Wald. Ausser Du hast keine Zeit. Dann zwei Stunden.
Schatten vertreibt man mit Sonnenlicht. Und das ist draußen.
Die Zeit habe ich bisher verschwenderisch mit dem Füllhorn verteilt. Jetzt neigt sich der Füllstand des Füllhorns und ich habe mal so überflogen, wieviele Züge endgültig abgefahren sind, welche zwar noch am Gleis stehen, ich jedoch nicht mehr erreichen werde – gruselig.
Mit der Zeit werde ich sparsamer umgehen, es ist nicht mehr jede Baustelle die meine.
Statistisch noch zweiundzwanzigmal Weihnachten, Ostern, Frühling und Schneegestöber… viel zu wuppen ist da nicht mehr. Wenn ich dran denke, wie lange ich morgens brauche, um zu realisieren, welcher Tag ist … früher war mir das egal.
Des Trübsals ist genug geunkt, jetzt haue ich wieder in die Tasten.
Hallo, ich bin Mika Mark und habe keinen traditionellen Verleger. Hier ein eBook, das ich am ersten Tag mit Papyrus 12 aus einer Open Office-Buchdatei geschnitzt habe: https://www.amazon.de/Frequenz-Magie-Mika-Mark-ebook/dp/B0GK9DR4KZ?ref_=ast_author_mpb
(Das wird natürlich noch besser…)
Liebe Grüße Mika
Liebe Mika, es ist nett sich vorzustellen.
Dafür gibt es sogar im Forum einen Bereich, da kannst du ein eigenes Thema aufmachen.
Ich habe natürlich aus reiner Neugier deinen Link abgetippt und war verblüfft.
Dies hier fand ich:
Verblüffende Antworten und auf seine Alltagsfragen erhält geschätzter Leser in diesem Büchlein. Was macht die höheren Mächte aus, die bei Zeitgenossen Schäden verursachen wie:
Diese zwei Sätze sind in einem sehr eigenwilligen Stil verfasst. Ich glaube ja fast, die korrekte deutsche Sprache scheint hier eher eine zu vernachlässigende Möglichkeit zu sein. Leider sehen das viele Leser anders.
Wenn schon die Vorstellung so hapert, wie sieht es wohl zwischen den Buchdeckeln aus?
Hmmm… ich kann dem nicht folgen: Der Text bringt dir grauen Windungen in Drehung und das ist doch der Sinn.
@Mika_87 Willst du hier nur Werbung machen oder dein Schreiben verbessern? Wenn du Papyrus 12 gekauft hast, wird es eher das zweite sein. Falls du schon länger im Forum mitliest, wirst du gemerkt haben, dass man sich hier Unterstützung beim Schreiben und Veröffentlichen holen kann. Auch wenn man aus irgendwelchen Gründen Probleme mit der deutschen Sprache hat.
Deine Veröffentlichung macht einen überstürzten Eindruck. Ein Cover, bei dem der Name nicht vollständig lesbar ist, zeigt das klar. Du solltest mehr Zeit in die Überarbeitung stecken.
Nochmal zum Thema zurück.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, mir am Anfang nur ganz wenig vorzunehmen. Also für dich hieße das, du nimmst dir vor, am ersten Tag genau einen Satz zu schreiben. Oder vielleicht sogar auch nur ein Wort. In jedem Fall lächerlich wenig. Es muss wirklich so wenig sein, dass es echt lachhaft ist.
Dann schreibst du diesen einen Satz am ersten Tag und hörst in jedem Fall auf, wenn du fertig bist. Genauso am zweiten Tag. Und unbedingt aufhören, wenn der Satz dort steht. Nicht weiterschreiben, so sehr es dich auch in den Fingern kribbelt. Und das wird es, spätestens am dritten Tag. Halte das Pensum trotzdem eine Woche durch.
Danach kannst du dich dann langsam steigern. Aber noch mindestens den ersten Monat lang immer aufhören, wenn du noch weiterschreiben könntest. Oder lege dir auch für die zweite, dritte und vierte Woche ein Menge fest. Zwei, drei und vier Sätze beispielsweise.
Bei mir hat diese Taktik schon häufiger geholfen. Ob es für dich was ist, kann ich natürlich nicht wirklich beurteilen. Probier es einfach aus.
Ich hoffe dass es an mich ging… danke ich werde es versuchen ![]()
Hi, das was du hast, ist eine Art der Schreibblockade.
Auch wenn Ideen da sind, schafft dein Kopf es nicht, sich zu fokussieren.
Gerade dann, wenn man viel zu verarbeiten hatte.
Was ich dir empfehlen kann ist, dass du mal Wandern gehst. Einfach mal in den Wald, paar km. 7-9 oder so. (klingt viel, ist es aber nicht, sind etwa 2 Stunden).
So etwas nennt man Digitale Entgiftung und kann helfen, den Kopf wieder etwas freizubekommen.
Einfach mal tief durchatmen, Energie tanken und dann geht’s meistens wieder.
Hallo @Nerdanel ,
ich freue mich, dass du wieder da bist.
Hast schon tolle Tipps bekommen.
Der wichtigste ist vielleicht ZEIT - die richtige Zeit …
Oder Zähne zusammenbeissen und jeden Tag nur zehn Minuten, falls es Spaß macht, länger schreiben.
Wollte nur sagen: Welcome back! ![]()