Liebe Community,
anbei eine meiner Kurzgeschichten. Falls Ihr Verbesserungsvorschläge habt, freue ich mich selbstverständlich über konstruktive Kritik. Falls Ihr keine Lust zu korrigieren, aber bei diesem Dreckswetter Langeweile habt, wünsche ich Euch einfach viel Freude beim Lesen und hoffe, die Geschichte unterhält Euch ein wenig.
Liebe Grüße, Eure Arletta
Untergang der Lady Pandora
Da war nur Wasser. Wasser von oben, das der Sturm mir ins Gesicht peitschte, Wasser von unten, tief und schwarz und endlos, Wasser um mich herum, eiskalt mit Kronen aus salzigem Schaum. Die Kälte war das Schlimmste, sie schien mich meiner Muskelkraft zu berauben und saugte Wärme aus meinem Körper heraus, als versuchte sich der Ozean um mich herum um ein paar Grad zu erwärmen. Mit gleichmäßigen Zügen schwamm ich auf das Rettungsboot zu, auf dem ein Mitglied der Mannschaft ein Signallicht angezündet hatte. Nur weg von der Lady Pandora, deren tödlicher Sog mich mit in die Tiefen des Atlantik reißen würde. Ein ohrenbetäubendes Krachen ertönte hinter mir. Ich warf einen Blick zurück, sah aber nur weiße Gischt. Wind und Salz trieben mir Tränen in die Augen und trübten meine Sicht.
Zug um Zug kämpfte ich mich durch das Wasser, fort vom sinkenden Schiff, dem warmen Licht entgegen. Weit war es nicht mehr. Mein Atem kam keuchend, es war so kalt, viel zu kalt. Das Leuchten der Laterne wurde schwächer und schien sich langsam zu entfernen, sie würden mich hier ertrinken lassen! Ich schrie um mein Leben.
“Zu Hilfe, Hilfe!.. Ich bin hier! Hört ihr mich? Hier unten!”
Meine Stimme war nicht mehr als ein Wimmern im Tosen des Sturms, niemand würde mich hören. Wer auch immer von der Besatzung es auf das Rettungsboot geschafft hatte, ich wünschte ihm alles Glück der Welt.
Und schließlich gab ich auf. Das Boot war zu weit weg, mein Körper entkräftet. Die Schwimmbewegungen wurden immer anstrengender, ich kämpfte, um nicht ohnmächtig zu werden, kämpfte um jeden rasselnden Atemzug. Salzwasser brannte mir auf den Schleimhäuten in Nase und Rachen. Das Wasser schien sich langsam zu erwärmen, Wind und Kälte störten mich nicht mehr. Ja, es wurde fast angenehm warm. Ein letztes Mal noch hob ich den Kopf über die Meeresoberfläche, schnappte gierig nach Luft, dann versank ich im Ozean und um mich wurde es dunkel. Jemand packte meine Schultern.
“Los, hilf mir mal! Nimm seinen Arm!”
Kräftige Hände zogen mich aus dem Wasser in den Kahn. Ich brach auf dem Boden des Rettungsbootes zusammen. Der Matrose Henry und Jakob, unser zweiter Steuermann, richteten mich auf.
“Alles klar Will?”, fragte Henry. Mir schwindelte vor der Erleichterung, die mich augenblicklich durchströmte. Ich nickte, traute meiner Stimme nicht. Von wegen, es brächte Unglück, als Seemann schwimmen zu können! Jakob klopfte mir auf die Schulter. Hinter ihm bäumte sich die Lady Pandora ein letztes Mal auf, um danach gurgelnd im Meer zu versinken.
Ich blickte mich auf dem Kahn um, von der Crew hatten es nur wenige geschafft: Jakob, Henry, der Heizer Gabriel und unser Koch. Ich warf dem Steuermann einen Blick zu, er war offenbar der ranghöchste Überlebende. Traurig nickte er: “Mehr von uns sind nicht übrig. Vielleicht konnten sich ein paar andere retten,… aber…”, er deutete über den Ozean. Jakob musste nicht weitersprechen, ich verstand, was er meinte. Es war kein zweites Rettungsboot zu sehen und auch sonst schwamm niemand dort draußen. Außer uns war keiner übrig. Zumindest klarte es etwas auf, Sturm und Regen ließen langsam nach.
“Ist dir kalt?”, fragte Henry, ich spürte in mich hinein. Nein, mir war tatsächlich nicht mehr kalt: “Es geht schon.” Vermutlich der Schock.
Gabriel zitterte am ganzen Körper und hatte sich in mehrere Decken eingewickelt, der Koch regte sich nicht. Er war ohnmächtig oder tot, ich erkannte es nicht.
Jakob besah sich den Himmel, wahrscheinlich prüfte er, in welche Richtung wir rudern sollten. Durch die Wolkendecke konnte man den Stand der Sonne leider kaum erahnen. Hoffnungslos ließ der Steuermann sich auf den Hintern fallen und lehnte sich an eine Sitzbank.
Henry versuchte vergeblich, den Koch wachzurütteln, doch der rührte sich nicht. Gabriel erhob sich ebenfalls und stieg an mir vorbei. Mit seinen Decken stank er wie ein Schaf im Regen nach nasser Wolle. Vorsichtig drehte er den Kopf des leblosen Körpers, um dem Mann ins Gesicht zu sehen, dann warf er eine Decke über dessen massigen Leib.
“Wir sollten das verbinden, sieht übel aus”, ich deutete auf eine Platzwunde am Hinterkopf des Kochs.
“Siehst mies aus, Kumpel”, sagte auch Gabriel zu ihm. Der Heizer blickte sich suchend auf dem Rettungsboot um, und zerriss, mangels besserer Alternative, sein Hosenbein. Behelfsmäßig legte er dem Koch damit einen Verband um den Kopf. Unter einer Sitzbank hatten wir für den Notfall stets Vorräte aus Zwieback, Wasser und Rum gelagert, Letzteren holte Gabriel hervor und setzte sich auf die Ruderbank. Er nahm mehrere tiefe Schlucke aus der Flasche und warf seinerseits einen Blick in den Himmel zur Orientierung. Er knurrte unzufrieden, auch ihm gelang es nicht, unsere Position zu ermitteln. Trotzdem legte er sich in die Riemen.
“Hey Gab, du ruderst in die falsche Richtung. Wenn du nach Osten ruderst, schaffen wir es vielleicht bis Irland”, der Steuermann deutete einen Kurs an, “ich glaub, Osten ist dort drüben.”
Der Heizer ignorierte Jakob. “Gabriel?”, versuchte ich mein Glück. Zur Antwort unterbrach er seine Anstrengungen und setzte erneut die Flasche an. Gut ein Viertel des Inhaltes kippte er sich in den Rachen, ein herzhaftes Rülpsen kam ihm über die Lippen. Unwirsch wischte er sich mit dem Handrücken den Mund ab und nahm die Paddel wieder auf.
“Na was solls, wir sind eh zu weit draußen, um irgendwohin zu rudern”, unser zweiter Steuermann wusste schon immer, wie man einer Mannschaft Mut machte, “soll Gab halt rudern, wenn ihn das beruhigt.” Gleichgültig lehnte er sich zurück und starrte in die Wolkendecke über uns.
“Der steht unter Schock”, meinte Henry.
Ich nickte, das war kein Wunder unter diesen Umständen: “Hoffentlich kommt in den nächsten paar Tagen ein Schiff vorbei.” Fragend sah ich den Steuermann an.
Jakob zuckte die Achseln: “Gut möglich, die Route wird viel befahren.” Niemand von uns wagte an die Alternative zu denken.
Wir verfielen in Schweigen. Ich weiß nicht mehr, wie lange Gab ruderte und wir anderen um ihn herum im Boot saßen, es müssen Stunden gewesen sein, denn langsam brach die Nacht herein. Im Licht der untergehenden Sonne bestätigte sich Jakobs Vermutung: Wir bewegten uns den ganzen Tag schon in die falsche Richtung, immer weiter weg von der irischen Küste. Gabriel war zu betrunken, um es zu bemerken. Ihm schwanden sichtlich die Kräfte, er legte vermehrt Pausen ein, in denen er Rum trank oder stumpf ins Leere starrte. Inzwischen schwankte er auf der Ruderbank besorgniserregend hin und her. Ich befürchtete, er könnte über Bord gehen, sobald er sich wieder erhob.
“Du brauchst eine Pause. Ruh dich aus! Kein Mensch weiß, wie lange wir hier aushalten müssen”, versuchte ich den Heizer zur Vernunft zu bringen. Doch er ruderte verbissen immer weiter. Etwas stimmte nicht mit ihm, denn Gabriel war völlig abwesend, obwohl Henry mehrfach anbot, das Rudern an seiner statt zu übernehmen. Ich begann mir ernsthaft Sorgen um Gabs geistigen Zustand zu machen. Irgendwann im Laufe der Nacht schließlich sackte der Heizer zusammen und kippte erschöpft von der Ruderbank. Ich nahm seinen Platz ein und griff nach den Riemen. Vielleicht schafften wir es bis Island, wenn wir uns abwechselten. Die Paddel ließen sich nicht bewegen, Gabriel musste sie bei seinem Sturz irgendwo verkantet haben.
“Irgendwas klemmt, ich kann nicht rudern.”
“Lass halt, ist eh kein Land in der Nähe”, murmelte Jakob hoffnungslos, “habt ihr Durst oder Hunger?”
Mir war nicht nach Essen zumute: “Nein. Ist auch besser, wenn wir die Vorräte aufbewahren.” Henry grummelte eine Zustimmung. Er gesellte sich zu mir auf die Ruderbank und zu zweit zogen wir an den Riemen, so fest wir vermochten. Obwohl wir kräftige Männer waren, ließen sich die Paddel nicht bewegen. Fast so, als hätte sie jemand mit Granitblöcken beschwert.
“Die ganze Besatzung ist abgesoffen, aber den Klabautermann haben wir mit ins Rettungsboot genommen oder was?”, Henry schimpfte und fluchte derb.
“Red keinen Unsinn, den gibt’s nicht. Das Letzte, was wir noch brauchen können, ist dein verfluchter Aberglaube!”, fuhr Jakob den Matrosen an.
Unser Koch drehte sich murmelnd im Schlaf, endlich konnte ich sehen, wie sich regelmäßig sein Brustkorb hob und senkte. Mir fiel ein Stein vom Herzen, zumindest lebte er noch. Sein Atem kam keuchend und ein Schweißfilm hatte sich auf seinem Gesicht gebildet. Fahl schimmerte die feuchte Haut im Mondlicht. Vermutlich fieberte er. Sollte ich ihn wärmer einpacken, oder ihm die Decke wegnehmen, um das Fieber zu senken? Ich überlegte hin und her.
Gabriel röchelte, dann drehte er gerade rechtzeitig den Kopf zur Seite. In einem Schwall erbrach er nach Galle stinkenden Alkohol vor meine Füße. Der Heizer würgte noch ein paar Mal, schließlich rollte er sich zusammen und schlief wieder ein.
“Seht ihr das, oder träume ich?”, drang Henrys Stimme nach einer gefühlten Ewigkeit zu mir herüber. In der Dunkelheit konnte ich ihn kaum erkennen, ich versuchte auszumachen, wohin der Matrose seinen Blick richtete. Schemenhaft zeigte Henry in eine Richtung. Ich kniff die Augen zusammen und starrte in die Nacht.
“Da ist ein Schiff! Schiff voraus!”, rief Jakob. Jetzt erkannte ich es auch: Ein großes Segelschiff bewegte sich auf uns zu. Obgleich der Wind nur mehr eine leichte Brise war, tanzte es zügig über das Wasser. Möglicherweise ruderte die Mannschaft in der Galeere, trotzdem kam mir etwas sonderbar daran vor, ohne, dass ich den Finger genau darauf hätte legen können.
“Irgendwas stimmt nicht”, Henry sprach mir aus der Seele.
“Fang nicht schon wieder mit deinem Seemannsgarn an! Das ist ein altes Segelschiff, da gibt’s nichts Besonderes!”, unterbrach unser Steuermann ihn harsch. Gabriel holte rasselnd Luft und begann in der Stille laut zu schnarchen. Der Koch röchelte, durch den provisorischen Verband sickerte Blut. Ihm blieb vermutlich nicht mehr viel Zeit.
Jakob stieg auf eine Bank: “Los, helft mir schon! Seid froh, dass wir so schnell gefunden werden!”
Das musste der Steuermann uns nicht zwei Mal sagen. Jakob, Henry und ich sprangen auf und ab und winkten und schrien uns die Seele aus dem Leib. Ich fürchtete, dass wir kentern würden, so sehr versuchten wir, auf uns aufmerksam zu machen. Der Kahn aber war zu unserem Glück gut konstruiert und schaukelte kaum im Wasser.
Die Besatzung auf dem großen Schiff musste uns bemerkt haben, denn sie passte den Kurs an und steuerte mit hoher Geschwindigkeit durch die Dunkelheit auf uns zu. Die Galeere war nur wenig beleuchtet, so schwach, dass die fahlen Lichter sich im Wasser nicht einmal spiegelten. Bis auf Gabs lautes Schnarchen und unser Geschrei war es still. Zu still, das fremde Schiff glitt völlig geräuschlos durch die Nacht. Mir schauderte, rasch kam es näher.
“Langsam! Hier unten!”, brüllte Henry aus vollem Hals, weil die Galeere ihr Tempo nicht drosselte
“Warum machen sie nicht langsam?”, ich geriet in Panik, “die werden uns rammen! Hallo? Hier sind wir!”
Inzwischen konnte ich die Galeere gut erkennen, ein schönes, altes Schiff mit einer Meerjungfrau als Galionsfigur. Dunkle Segel blähten sich im Wind.
Sogar Jakob klang verunsichert: “Wie können die segeln, es geht kein Wind?”
“Die bringen uns um!”, schrie Henry und hatte recht. Der große Segler konnte unmöglich rechtzeitig bremsen. Wir hatten einen Schiffbruch überlebt, um jetzt auf diese Art zu sterben. Das Schiff flog regelrecht auf uns zu, jeden Moment würde es unser kleines Boot in Stücke reißen. Ich schloss die Augen, ich konnte, wollte nicht hinsehen.
Der Zusammenprall blieb aus. Unsicher öffnete ich erst ein Auge, dann das andere. Die Galeere schaukelte neben unserem Kahn auf dem Wasser. Ich zweifelte an meinem Verstand.
Man warf uns eine Strickleiter herunter.
“Schiffbrüchige! Kommt an Bord!”
Fast rechnete ich damit, dass sich das Schiff einfach in Luft auflösen würde, sobald wir es berührten. Henry und Jacob griffen Gabriels Arme und versuchten, den Bewusstlosen zu stützen, doch der Mann lag wie ein nasser Sack neben der Ruderbank und stank nach Erbrochenem.
“Hier sind noch zwei Verletzte aus unserer Mannschaft!”, rief Jakob zu unseren Rettern hinauf.
Eine Laterne wurde über die Reling gehalten und fahles Licht erreichte uns. Das Schiff ragte dunkel und riesig neben dem kleinen Boot in den Himmel.“Leben die noch?”, die Stimme von oben war tief und volltönend. Ich sah nach den Verletzten, der Koch atmete schnaufend, der Verband an seinem Kopf war blutgetränkt. Gabriel schlief seinen Rausch aus und schnarchte. “Ja, leben beide noch!”
“Sieht von hier nicht so aus. Na sei es drum! Kommt erstmal hoch, ich schicke dann paar Mann runter, die sich um die zwei kümmern!”
Das Schiff löste sich nicht in Luft auf, wenn man es berührte. Jacob stieg die Sprossen der sehr realen Strickleiter hinauf und ich folgte ihm, als er das obere Ende erreichte. Zuletzt kletterte Henry nach oben. Wir drei standen an Bord der großen Galeere und blickten uns um. Ganz wie erwartet war es ein altes Schiff aus Holz. Um uns hatten mehrere Seeleute einen Halbkreis gebildet, ein zusammengewürfelter Haufen Männer in unterschiedlichem Alter und den verschiedensten Uniformen, die aus allen Teilen der Welt zu stammen schienen.
“Wir waren an Bord der Lady Pandora, ich bin Jakob Steinmann, der zweite Steuermann, das sind Will und Henry, und unten liegen noch Gabriel und unser Koch”, stellte Jakob uns vor.
“Ah Willkommen! Steuerleute kann man immer brauchen, ich bin Nikolaus Storzenbecher”, begrüßte uns der Wortführer. Sein Name erinnerte mich dunkel an jemanden, ich wusste nur nicht, an wen. Vielleicht hatte ich in irgendeinem Hafen schon von dem Kapitän gehört, sein Schiff war immerhin sehr auffällig.
“Könnt ihr veranlassen, dass jemand meine Männer holt?”, fragte Jakob.
“Oh, die holen wir schon noch, Jungchen”, kicherte ein alter Seemann mit einem Holzbein, “aber erst später.” Der Alte war unheimlich. Wäre er unmittelbar einer Abenteuergeschichte über Piraten entstammt, es hätte mich nicht gewundert.
“Bitte, Männer, den beiden geht es dreckig! Sind gute Leute.”
“Wir bringen sie wahrscheinlich nachher rauf, kommt erstmal mit.” Storzenbecher stapfte los und verharrte wenige Schritte weiter. Offenbar wartete er darauf, dass wir ihm folgten. Henry und ich tauschten verwirrte Blicke. Warum wollte man unseren Männern nicht helfen, wohl aber uns? Waren wir Sklavenhändlern in die Hände gefallen, die mit den beiden Verletzten kein Geld mehr verdienen konnten und sie deshalb zum Sterben zurückließen?
Auch Jakob zögerte, er nahm seine Rolle ernst, das muss ich ihm lassen: “Ich fühle mich verantwortlich für die überlebenden Mitglieder meiner Besatzung. Dort unten sind zwei Bewusstlose, verletzt auf einem Rettungsboot. Bitte helft mir, sie an Bord zu schaffen und zu versorgen!”
Der Steuermann erntete nur Gelächter. Mir wurde angst und bange vor diesen Männern, die unser übles Schicksal so lustig fanden. Henry beugte sich zu mir herüber, und flüsterte: “Will, mir fällt es wieder ein! Das muss Störtebeker sein!”
Ich verspürte das dringende Verlangen, dem Matrosen ins Gesicht zu schlagen. Der berüchtigte Pirat hatte vor Hunderten von Jahren gelebt. Ich hatte an diesem Tag den Schlimmsten meines Lebens überstanden, wir wurden entführt und sollten wahrscheinlich verkauft werden, und Henry fing schon wieder mit seinen abergläubischen Spinnereien an.
Storzenbecher sah uns nacheinander in die völlig erschöpften Gesichter. Er zumindest lachte nicht, als er das Wort an Jakob richtete. “Deine Worte ehren dich, zweiter Steuermann der Lady Pandora. Und du hast Recht. Deine beiden überlebenden Männer sind verletzt auf diesem Rettungsboot dort unten.”