Kleine Leseprobe aus meinem aktuellen Projekt

Das ist an mir vorbeigegangen. :roll_eyes:
Ich dachte, das macht Sinn, weil es von Alb(en) kommt und das frühere P nicht hart gesprochen wurde.

Ah, danke für die Info.
Schulter macht auch mehr Sinn. Beide Formen verwenden gibt hingegen ein bisschen Abwechslung.

Nachtrag: Der Duden empfiehlt Albtraum.
Alptraum ist aber auch akzeptiert.

Hallo @Atalante ,
Albträume sind wie Alpträume mittlerweile im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen.
Die Rechtschreibreformen haben versucht sich des Chaos der ss-, ß- und sz-Schreibung Herr zu werden. Einerseits ist es im Allgemeinen gelungen. Für den einzelnen ist es mitunter einfach verwirrend geworden …
Alben waren ursprünglich Naturgeister der nordischen Mythologie. In der Herleitung wäre das für mich sinnhaft. Wobei der Alptraum sich an den mitteleuropäischen Alpen orientiert (was ja seit Jahrzehnten schon in der Aussprache sich gezeigt hat). Früher war auch die schnelle Nummer einfach durchnumeriert. Durch die Rechtschreibreform wurde das vereinheitlich. Wissenschaftler werden zu Wissenschaftern, während sie immer noch wissenschaftlich arbeiten.

Liebe Grüsse
LonesomeWriter

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Wow, das sind wirklich gute Tipps dabei, die ich mir auch für meinen Roman speichern werde. Danke :star_struck:

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Ich glaube auch, dass es beides gibt, habe mich aber nach dem Kommentar von Pferdefrau einfach amüsiert, weil ich mir das Achselzucken noch nie bildlich vorgestellt hatte.

Ich mag Sprache und kann mich über die Kuriositäten darin manchmal sehr amüsieren.

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Hallo Linchen
Ich würde ja auch was schreiben, aber irgendwie hat es @Gwendy geschafft, meine Gedanken zu lesen und alles aufzuschreiben, was mir zum Text eingefallen ist und sogar etwas mehr. Und das 11 Stunden, bevor ich deine Geschichte gelesen hab. Ziemlich beeindruckend, wenn man so darüber nachdenkt.

Sie hätte dann eigentlich auch gleich erwähnen können, dass ich den Anfang recht spannen fand. Insbesondere gefällt mir der Punkt, dass Kieran zwar fragt, wie sein Vater der Reich in dieser Situation fern bleiben kann usw., aber dann daran denkt, dass er davon auch profitieren könnte. Das macht ihn etwas zwiespältig und damit interessant. Und es gibt viel Konfliktpotential. Furchtbar in der realen Welt, aber göttlich für Geschichten.

Das Achselzucken erinnert mich daran, dass meine Charaktere ständig nicken. Hmm…

In jedem Fall. Vielen Dank für diese Leseprobe!

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Doleari_Kapitel_1.pap (42,0 KB)

So das hat leider deutlich länger gedauert, als es geplant war - manchmal funkt der Alltag einem doch allzu sehr dazwischen.

Ich habe hier als Dokument nun das komplette erste Kapitel angehängt. Ich denke, da versteht man vielleicht dann auch etwas besser, warum ich den ersten Teil mit Darren nicht komplett weglassen wollt.

Na ja ich möchte auch gar nicht zu viel dazu sagen. Ich habe mir viele eurer Anmerkungen zu Herzen genommen und hoffe, diese weitestgehend gut umgesetzt zu haben - wenn natürlich auch nicht alle, aber das geht ja auch gar nicht. :smiley:

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Ach und noch einmal zum Thema „Achselzucken“ :smiley:
Tatsächlich fand ich die Umschreibung auch mal als irgendwie seltsam, habe sie aber, gerade in älteren Romane, so oft gelesen, dass ich sie einfach für korrekt hielt. :joy:

Hallo @Linchen1991 ,

so eingebettet, wird in der Tat manches besser verständlich. Ich finde deine Überarbeitung durchwegs gelungen. Nicht alles so wie ich es machen würde. Soll aber auch nicht viel heißen :crazy_face:

Liebe Grüsse
LonesomeWriter

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