Auch eine gute Idee. Allerdings denke ich, müsste der letzte Absatz in der 3. Person geschrieben sein.
Ich schaue mal, wie es letztendlich aussehen wird. Auf jeden Fall habe ich jetzt ausreichend Anregungen. Unsere schöne Community ist doch immer wieder hilfreich.
Das ist weniger Klappentext, sondern eher regionale Radiowerbung, wegen des Aufforderungscharakters. Genauso wie im Vorschlag von @Suse “Freuen Sie sich auf …”. Ich habe zudem eine absolute ‘Irgendwo–Eintauch-Sperre’ in Bezug auf Geschichten . Ich würde dann nur noch “Siebzehn Kurzgeschichten. Mal …” folgen lassen.
Nicht doof! Nur nicht für einen Klappentext geeignet. Ich mag an dieser Stelle keine persönliche Ansprache oder Aufforderung. Ein Klappentext sollte den Inhalt des Buches so reizvoll wie möglich repräsentieren, aber nicht im wörtlichen Sinne von: Tun Sie dies oder das (zugreifen, testen, lesen, eintauchen, träumen, kaufen und zu was man sonst noch persönlich und direkt so auffordern kann. Das ist die sehr simple werbliche Sprache von Film, Radio und lästigen Anmachern, wie sie früher (ich komme nicht mehr raus und glaube nicht, dass es sie noch heute gibt) neben Rolltreppen in Kaufhäusern standen. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck und sicher nicht allgemein gültig.
Die Art wie er geschrieben ist gefällt mir schon. Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mich hat aber nur die Geschichte mit der Rose neugierig gemacht. Die beiden anderen nicht so. Da sagt mein Bauch, das kenne ich schon. Aber, die Geschmäcker sind halt unterschiedlich.
Ich glaube, ich würde mit Bommels Vorschlag (oder etwas Ähnlichem) einsteigen und danach kurz auf die Inhalte einiger Storys eingehen.
Mal angenommen, der Leser interessiert sich für genau die erste Geschichte oder deren Genre nicht, die Du erwähnst, dann hat er das Buch schon beiseite gelegt, bevor er weiß, dass die Geschichten alle völlig unterschiedlich sind. Das wäre schade.
Ja, aber bis dahin liest nicht jeder einen Klappentext, wenn anfangs schon der Eindruck entsteht “mmh, die Thematik ist nicht mein Fall”. So meinte ich das.
gut. Dann habe ich dich jetzt verstanden. Aber der Klappentext besteht bis auf den letzten Absatz nur aus 11 Zeilen und wer schon nach 4 Zeilen nicht mehr weiterliest … Ich würde dir zustimmen, wenn es um ein ganzes Kapitel ginge oder um 2 bis 3 Seiten, doch der Blick fällt schließlich schon auf den letzten Absatz, allein weil er zentriert ist und der Rest im Blocksatz. Ich kann ja nicht jede Info in Zeile 1 packen.
Dennoch vielen Dank für deine Meinung.
@alle - Ich lasse das Cover jetzt so (nein, ich zeige es euch noch nicht vorab ) mitsamt des Klappentextes. Fast jedenfalls. Denn eine Frage habe ich noch. Was ist besser könnten oder können?
Also Nummer 1:
17 kurze Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
oder
Nummer 2:
17 kurze Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.