Kennt ihr das?

Ich finde ein Quellenverzeichnis in Unterhaltungsliteratur ziemlich überflüssig. Muss ich das Prinzip einer Railgun belegen, wenn diese in meinem SciFi vorkommt?
SciFi hat es heutzutage schon schwer genug, weil „erwartet wird“, dass man sich an gängige Fakten hält. Vorbei sind die Zeiten, bei der man eine Legierung Tapiorium nennt, und dann mit Mach 27 durch die Atmosphäre donnert :grin:

Ich mag es mehr, wenn ich einen Fakt den ich merkwürdig finde, selber googel und dann herausfinde „Ach, sieh mal an“ als wenn ich hinten eine Liste sehe „Schau mal, wie fleißig ich war!“

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Dann muss man wohl „SciFi Fantasy“ daraus machen, dann geht wieder alles🚀

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Selbst im Fantasybereich sollte man sich zumindest an Logik halten.
Ich finde es immer schrecklich, wenn plötzlich auf einmal alles machbar wird. Ohne Probleme, Schwierigkeiten oder sonst etwas. Oder wenn die Welt in sich unlogisch und nicht stimmig aufgebaut ist. Dinge plötzlich einfach so passieren, weil es gerade passt oder so.
Wenn man schon eine Welt baut, sollte sie, egal ob sie Magie enthält oder nicht, sehen, dass sie eine eigene Weltenlogik hat und nicht dagegen verstößt nur weil es dann gerade in die Situation passt.

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Ja, ok, in sich logisch und konsistent ist schon richtig und gut, aber ich meinte, dass man dann einige Freiheitsgrade mehr zur Verfügung hat.

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