hier mal ein erster Zwischenbericht aus der Betaphase von KDP translate (also der automatischen Übersetzung von EBooks bei Amazon). Tatsächlich bringt das ein paar Leser auch ganz ohne Werbung. Die Bücher verlieren sich also nicht komplett, was für einen Service ohne Kosten und Aufwand ja schon Mal nicht schlecht ist. So sieht das bei mir für Juli aus:
Herzlichen Glückwunsch! Hast Du Dein Buchcover in englischer Sprache oder als Originaltitel in Deutsch? Ich werde meine für KPD Translate ins Emglische übersetzen lassen.
Ich habe ebenfalls gute Erfahrungen damit gemacht. Als die englische Version vorlag, habe ich erstmal selber kritisch reingeschaut, wie die Übersetzung gelungen war. Ich hatte tatsächlich nichts daran auszusetzen.
Mittlerweile habe ich auch Textrezensionen erhalten, die ebenfalls die Übersetzung als gelungen bezeichnen.
Noch ein kleines Gimmick: Wenn du die deutsche Version änderst oder Text hinzufügst, wird automatisch auch die englische Version angepasst.
Ich kämpfe im Augenblick damit, dass auf Amazon das E-Book (Amazon KDP) und das Taschenbuch (BoD) miteinander verknüpft werden. Noch sind die Seiten für die beiden Versionen getrennt. Ärgerlich.
Ich hatte bei meinem ersten Roman einfach eine E-Mail an den Support geschrieben und wenige Stunden später eine Antwort erhalten. Am nächsten Tag waren beide Versionen vereint.
So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ich habe seit über drei Monaten keine einzige Printversion verkauft, aber alleine diesen Monat über 70.000 gelesene Seiten.
Ähnlich bei mir.
Man kann Big A* kritisch gegenüberstehen, aber man sollte gerade beim E-Book auf Amazon KDP nicht die Vorteile übersehen. Das betrifft nicht nur das einfache Handling sondern auch die finanziellen Aspekte.
Und dass man einem amerikanischen Unternehmen seine Steuerdaten geben muss. Was geht die das an? Wenn ich in Deutschland Steuern hinterziehen wollen würde, hätten die meiner Ansicht nach keine Aktien darin.