Offen gesagt sehe ich keinen Unterschied…Mmhhh. Was soll mir das sagen?
Das werde ich in der finalen Version so anpassen, sehr guter Vorschlag. Danke dafür ![]()
Warum sehe ich das nicht?
Ich musste auch zwei mal schauen ![]()
Der Autorenname ist nach links versetzt und damit bündig mit dem Wort „Schatten“. Das Wort „Schatten“ ist auch minimal versetzt, sodass es bündig mit „Jonah“ ist.
Ich glaube, ich muss mal die Brille wechseln …Ich habe 5 Minuten draufgeguckt.
Jetzt, wo du es sagst…sehe ich es
Ich hab auch ne ganze Weile gebraucht, aber es macht echt einen Unterschied. ![]()
Ganz genau! (Würde „Thriller“ eine winzige Idee kleiner skaliert werden, wären Ende Name und Anfang „Thriller“ auch auf einer Linie. Verkleinerung optisch kaum bemerkbar.)
Das war der Effekt, den ich ursprünglich im Sinn hatte - nur nicht sauber gelöst. Ich wollte es etwas lockerer nach rechts versetzen, hatte aber nicht auf dem Schirm, dass es mit dem Wort „Schatten“ bündig sein sollte. Das mit dem Wort „Thriller“ und dem Autorennamen ist mir allerdings wirklich nicht aufgefallen, das ist aber bestimmt möglich.
Es ist wirklich schwierig - es sieht beides gut aus. Komplett linksbündig ist vermutlich die sauberere Lösung, das andere ist dafür etwas lockerer.
Meines Erachtens ist hier zu viel gemischt. Linksbündig, mittig, rechtsbündig.
Warum nicht Autor und erstes Wort vom Titel linksbündig und zweites Wort vom Titel und Genre rechtsbündig? Das Genre dann farblich an passen.
Habe hier alles auf die Kante des O gelegt. Das Wort Schatten habe ich verkleinert, so dass es passt.

Weiss jetzt nicht, ob der Name ganz rechtsbündig oder auf der J-Kante sein soll.
Mir gefallen die Farben. Die Farben des Foto wurden für die Schrift und Umrahmung übernommen.
Wow, vielen Dank. Aktuell gefällt mir Version 2 für meine Zielgruppe am besten. Ich werde noch ein paar mal drüber schlafen müssen.
Aber daran sieht man, wie viel solche Details ausmachen können. Ich bin froh, dass du mich auf diese Bezugslinien hingewiesen hast, die hatte ich beim Autorennamen überhaupt nicht auf dem Schirm. Das hätte mich später massiv gestört.
Herzlichen Glückwunsch zum Buch🥳
für mich persönlich nicht originell genug, um mich festzuhalten - als hätte ich das in ähnlicher Weise schon etliche Male gelesen.
Das Cover finde ich sehr professionell, über Details mögen besser Layout-Spezialisten streiten. Allerdings fällt mir eine gewisse Text-Bild-Schere auf: Jonahs Schatten - auf einer nächtlichen Straße?
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Auch in der Nacht. Es gibt den Mond, es gibt Straßenlaternen, Autoscheinwerfer, Taschenlampen oder metaphorische Schatten …
wenn ich über etwas stolpere, darf ich das aber hoffentlich hier erwähnen? Die Schere bleibt bei mir bestehen - trotz des „Nachhilfeunterrichts“ in Sachen Licht und Schatten.
Klar darfst du. Erlaubst du auch anderen zu kommentieren, wenn sie nicht deiner Ansicht sind?
Es gibt immer so viele Betrachtungsweisen. Und (fast) jede hat ihre Daseinsberechtigung.
Die Frage verstehe ich nicht. Wieso sollte ich das nicht „erlauben“? Was ich meinte: ich hätte gerne eine Antwort mit Bezug auf meine Frage (Schere …), nicht nur Binsen zum Thema Licht und Schatten. Eines der ersten Dinge, die ich gelernt habe, war, dass man „Stolpergefühle“, auch wenn man sie nicht sofort versteht, ernst nehmen sollte - ähnlich wie den berühmten ersten Eindruck.
Danke für dein Feedback. Ich hatte bei der Covergestaltung auch überlegt, ob ein zentrales Symbol/Motiv des Buches im Cover auftauchen sollte. Bei Stephen Kings Friedhof der Kuscheltiere ist es z.B. eine schwarze Katze, bei Mr. Mercedes eine blutige Reifenspur usw. In meinem Fall gibt es tatsächlich ein Symbol, was funktionieren würde, allerdings könnte das falsche Assoziationen wecken, die eher zu einem anderen Genre passen.
Da der Schatten metaphorisch gemeint ist, habe ich ihn nicht aufs Cover gesetzt, da die Bedeutung dadurch verschoben werden könnte. Ich habe mir tatsächlich ein paar Bücher aus dem Thriller Coming-of-Age/ YA-Bereich angesehen. Oft wird dort über ein passendes Motiv/Foto eher die Stimmung/Atmosphäre des Buches aufgefangen. Das war also mein Anliegen bei der Gestaltung und ich finde, dass es die Stimmung des Buches einfängt.
Gleiches gilt übrigens auch für den Klappentext. Hier habe ich tatsächlich mit einer Literaturagentin aus meinem Bekanntenkreis gesprochen, die mir klar empfohlen hat, beim Klappentext auf gängige Muster zu setzen. Du hast natürlich recht - er ist dadurch generisch, aber das fand ich beim Klappentext jetzt nicht so problematisch.


