Ist das magischer Realismus?

:joy: Ja, da bin ich bei Dir.
Aber für die Schule eben nicht egal, wie es heißt. Allerdings: wenn das hier eine Abi-Aufgabe gewesen wäre, so wäre das kollektiv geschriebene hier ziemlich gut.
Einordnung, Definition, Abgrenzung, Transfer zu zeitgenössischer Vergleichsliteratur, Epochen übergreifender Vergleich, Bewertung.

Das soll mal einer schlecht reden… :joy:

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In der Schule darf man das natürlich so nicht sagen, das ist klar! Ich meinte für die Praxis. für den Leser. Und da bin ich wie gesagt immer bei Gasser. Denn er hat recht damit.

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Hm, der Magische Realismus. Nicht so ganz leicht zu greifen. Ursprünglich in der lateinamerikanischen Literatur aufgekommen und gekennzeichnet durch den Einbruch des Ungewöhnlichen/Magischen in den Alltag, ohne das dies weiter erklärt werden muss. Im Prinzip die hispanische Variante von Fantasy, wie einige Literaturwissenschaftler augenzwinkernd bemerken. Für mich ein sehr gelungener Beispiel dieses Stils ist übrigens Salman Rushdies „Mitternachtskinder“. In den späten 80ern erschienen und immer noch einer seiner besten Romane.