Ich brauche deine Hilfe (Testleser gesucht)

Hallo liebe Papyrus-Community,
es ist soweit, mein Debüt-Roman Epitheton - Gefährlicher Glaube kann Testgelesen werden. Dazu benötige ich Freiwillige und Mutige, die sich dem Genre, Fantasy - Subgenre - Urbanfantasy und Grimmdark, widmen wollen. Zur Erinnerung: Grimmdark beschäftigt sich mit Themen wie Macht und Machtmissbrauch, Schuld und innerer Zerrissenheit, Krieg und Inquisition, Verrat und Loyalität, Überleben statt Erlösung.

Zu den Eckdaten des Manuskripts:

510 Normseiten

3 Erzählperspektiven:

  • Er- Erzähler
  • Direkter Monolog
  • Innerer Monolog

Themen

  • Politikwissenschaft
  • Gesellschaftswissenschaft
  • Naturwissenschaft
  • Aristokratie
  • Anlehnung ans Römische Reich
  • Theologie

Der Themenmix wirkt eventuell wild, fügt sich aber in die Geschichte hervorragend ein.
Nein, die Themen werden nicht im Vortrags-Stil abgearbeitet, stattdessen zwingen sie die Figuren zu glaubhaften Reaktionen und Handlungen.

Die Hauptfigur trägt mein Pseudonym: Leonhard von Bergfels (Dabei habe ich keine Biografie, auch keine narrative Erzählung geschrieben - alles Fiktiv -)

Kurzbeschreibung:

„Leonhard von Bergfels erhält, vom Leiter des kaiserlichen Geheimdienstordens, einen Routineauftrag und entdeckt unter einer Kathedrale eine Bedrohung, die dem Kaiserreich gefährlich werden könnte.
Unter den Augen korrupter Politiker entwickelt sich ein blutrünstiger Gotteskult, der das Reich zersetzt und in seinen Grundfesten erschüttert.
Während die pflichtbewussten Agenten des Kaisers das Problem, ahnungslos und naiv, ergründen wollen, arbeiten größenwahnsinnige Doktoren und fehlgeleitete Priester, aus dem Schatten heraus, am Aderlass der bekannten Weltordnung. Es wird Blut fließen.“

Ich bin über jede Hilfe dankbar und gern revangiere ich mich in Zukunft bei euren Projekten.
Ich bitte auch diejenigen, die dem Fantasy nicht zugetan sind, um Interesse, da ich eine out-of-the-box-Meinung sehr schätze.

  • Ich bin dabei, wo kann ich mich eintragen
  • Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Veröffentlichung
  • Ich hole mir erstmal Kaffee
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Euer Leon :baby: :wave:

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Ich habe dir ja schon gesagt, ich bin dabei.

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Ich :index_pointing_at_the_viewer: :coffee: :wink: :smile:

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Na dann, her damit!

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Im Grunde genommen, eine vernünftige Idee. Für mich persönlich sind allerdings 510 Normseiten viel zu lang. Ich habe im letzten Jahr so eine Mammutaufgabe gestemmt, da jedoch in einem Genre, das ich mag.

Aber du hast ja schon ein paar Mitstreiter gefunden und es wird sicherlich noch jemand hinzukommen.

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Wäre dabei. Als Fantasywenigleser :grin:

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Moin,
Ich bin nicht sicher, wie fundiert mein Eindruck ist. Trotzdem würde ich es trotzdem gern machen.
L.G.

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Es ist eine Weile her, dass ich hier um Hilfe bat. Ich hatte die Ehre 10 Testleser zu gewinnen und habe viel Feedback erhalten. Die Auswertung hat einiges an Zeit gekostet, da 2026 (wie sollte es auch anders sein) noch turbulenter ist als 2025 zog sich die Überarbeitung hin.

Ich habe viel gelernt dank des Feedbacks. Einiges musste ich aussortieren. Neudenken und verstehen.

Gestern habe ich die Überarbeitungsrunde abgeschlossen, weshalb ich nun den nächsten Schritt gehe. Ein Korrektorat. Der Text ist jetzt stärker und besser als zuvor.

Danke für eure Hilfe.

Weitere Entwicklungen werde ich natürlich hier im Forum festhalten.

Gruß Leon :hot_beverage:

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Der nächste Meilenstein ist erreicht – Glückwunsch.

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Prima. Nichts geht über dieses wundervolle Gefühl, einen großen Schritt vorwärts gegangen zu sein! Mögen noch viele folgen, bis du dein Werk dann in den Händen hältst!

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Hut ab. Bei 10 Testlesern wäre ich verzweifelt.

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Aber das ist doch super! Viele verschiedene Meinungen! Man muss sie ja nicht alle umsetzen.

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Ja genau, ich habe mir wirklich Zeit gelassen um die verschiedenen Aussagen zu interpretieren. Obwohl sich der Inhalt der Aussagen meiner Testleser unterschied, gingen die Intensionen oft in die gleiche Richtung. Am häufigsten habe ich erkannt, dass eine bestimmte Wortwahl, ein bestimmtes Bild beim Leser erzeugt, das nicht mit meinem Kopfkino übereinstimmt. Ich bin kein Regisseur, ich bin Wortjongleur.

In den Lektüren, die ich zum Thema “Buchschreiben” durchstöbert habe, stand oft etwas vom Vertrag zwischen Autor und Leser. Ich habe immer gedacht, dass der Vertrag darin bestünde eine gute Geschichte zu liefern. Aber nach dem ganzen Feedback glaube ich, der Leser will unterhalten werden, aber nicht erklärt bekommen was ich in meinem Kopf sehe.

Ich stelle die steile These auf, dass der Leser zwar eine gewisse Manipulation des Kopfkinos erwartet, ich es jedoch nur durch das Jonglieren mit Wörtern erreiche.

Quasi, dass ich die Leserpsychologie berücksichtige und nicht plump mein eigenes Wissen niederschreibe.

Auch diese Erkenntnis stand irgendwo in den Büchern, aber wenn man es nicht selbst erlebt, selbst Feedback erhalten und ausgewertet hat, dann erfasst man den Lerninhalt schlichtweg nicht.

Mit anderen Worten, ich habe dazugelernt :nerd_face: :books:

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Das freut mich für dich!

Meinen Glückwunsch, Leon.

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