Ich bin auch (wieder) da

Hallo zusammen,

weil es sich ja irgendwie so gehört, stelle ich mich zuerst einmal vor.
Mein Name ist Deborah, aber ich schreibe (und zeichne) unter dem Namen „Megan E. Moll“. Ich bin 32 Jahre alt, wohne in Duisburg und arbeite hauptberuflich als Heilerziehungspflegerin. Das Schreiben ist also eher ein ausgeweitetes Hobby für mich.

Seit 2016 habe ich 6 Bücher veröffentlicht, von denen ich allerdings nur 3 aktiv bewerbe, weil die erste Trilogie eher so … „erste Schritte“ ins Veröffentlichungswesen waren. :smiley: Ich mag die Bücher zwar noch, aber ich würde sie nicht noch einmal so herausbringen, wie sie jetzt sind. Aber das ist wohl das Schöne an kreativen Hobbys - man wird mit der Zeit besser und gewinnt an Erfahrung dazu.

Ich war bereits im alten Forum angemeldet, allerdings konnte ich mich mit meinem früheren Namen nicht hier einloggen. Scheinbar war ich dort zuletzt nicht präsent genug. :sweat_smile:

Jetzt freue ich mich, durch die Beiträge zu stöbern und das gute alte Foren-Feeling wieder aufleben zu lassen. :slight_smile:

Liebe Grüße, Megan

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Na aber hallo hier! =)
Wünsche dir viel Spaß beim Stöbern :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Ach guck an, so klein ist die Welt. :smiley: Danke dir.

Oh, wie schön, noch eine Duisburgerin! Hallo Megan!
Ich wohne in Homberg :-), bin in Rheinhausen groß geworden und habe nach meiner Heirat lange in Neudorf gelebt.
Welches Genre schreibst du?
Liebe Grüße,
Jenny

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@Jenny Ach schön, so viel zum Thema, die Welt ist klein. :smiley:

Ich bin eigentlich in Dorsten geboren und aufgewachsen. Aber seit 10 Jahren wohne ich jetzt schon in Duissern und mit jedem Tag gefällt mir Duisburg mehr.

Ich schreibe Fantasy - Mal mit Ausflüchten in andere Nebengenres, aber Fantasyelemente kommen in jeder meiner Geschichten vor.

Und wie sieht es bei dir aus?

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Ich habe ganz lange paranormal romance und scifi romance geschrieben, aber seit drei Jahren spezialisiere ich mich auf Regency Liebesromane. Ich spiele immer mal wieder Krimiplots durch, komme aber nie dazu, sie zu schreiben, obwohl ich z.B. unzuverlässige Erzähler*innen total mag oder auch gerne mal einen Krimi mit Umweltthemen schreiben würde. Ich bin Vollzeit-Schreiberin, und diese beiden Genres wären sozusagen Privatvergnügen - und wenn ich auch noch jedes Wochenende und an feirtagen schreiben würde, käme ich zu gar nichts mehr. Mein Mann ist sehr geduldig, aber meine Hunde nicht so sehr :wink:

Duisburg ist schon speziell, finde ich. Ich komme ursprünglich aus Krefeld und habe mich kaputtgelacht, als mein Mann zum ersten Mal „der Poppo hat Kiames“ sagte. Ich sage eher „Körmes“. Ruhrgebietssprache ist schon einzigartig.

Hallo, Megan,

ich liebe Fantasy und schreibe auch welche.
Von den Büchern, die du bewirbst - wie heißen da die Titel??

Herzlich willkommen hier im Forum.

@Jenny Oh wie cool, das hört sich ja spannend an. :slight_smile: Ein Krimi mit Unterwelt-Thema klingt vor allem sehr spannend. Aber dass du neben dem Vollzeitschreiben nicht auch noch Hobbymäßig schreiben möchtest, kann ich gut nachvollziehen. Man neigt ja in der Selbstständigkeit so schon zur Überarbeitung.

In Krefeld habe ich ich für ein paar Jahre gearbeitet. Allerdings als Nachtwache, deshalb habe ich die Stadt immer nur spätabends kennengelernt. Diese Aussprache von „Körmes“ kenne ich sogar. :smiley:

@Pamina22 Wie schön. :slight_smile: Fantasy ist aber auch ein schönes Genre. Da ist alles so wunderbar grenzenlos. Meine drei Bücher sind:

„Eine Ewigkeit Entfernt“ - Da geht es um Vampire & Werwölfe, die mit der Unterdrückung durch Menschen zu kämpfen haben. Der Protagonist Raphael befreit einen Vampir aus der Gefangenschaft einer Menschenfrau und gemeinsam gehen sie den Umständen seiner Gefangenschaft nach. Der Vampir hat nämlich sein Gedächtnis verloren und leidet zudem unter den Folgen seines Schicksals.

„Von Vergänglichkeit Verfolgt“ - Ist die Fortsetzung vom vorigen Buch. Da übernehmen andere Protagonisten die Geschichte. Die Geschichte handelt von einem Werwolf-Arzt, der sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen muss. Beide Bücher gehören zusammen, aber man könnte sie theoretisch unabhängig voneinander lesen.

„Luftsprünge und Fehltritte“ - ist etwas näher an unserer Realität. Es spielt in unserer Welt, mit unseren (relativ) aktuellen Problemen. Durch genetische Veränderungen gibt es die Möglichkeit, seinem Nachwuchs ein magisches Gen einsetzen zu lassen. Das können sich natürlich nur reiche Leute leisten. Die magiebegabten Teenager nutzen ihre Gabe ungebremst, was eskaliert und den Klimawandel vorantreibt. Quentin, der Protagonist, beherrscht Magie und muss sich damit außeinandersetzen, dass seine Taten verheerende Konsequenzen für den Planeten haben.

Das waren jetzt knappe Zusammenfassungen von den drei Büchern. :slight_smile:

In welchem Bereich schreibst du denn am ehesten Fantasy?

Zumindest hatte ich keine Lust mehr auf Orks. Als ich 2013 die erste Idee zu meinem Projekt hatte, hatte ich das Gefühl, es wimmele von Fantasybüchern mit Orks.
Und das, was ich jetzt schreibe, ist wohl schon irgendwie Sword & Sorcery, obwohl Magie - bis auf ein bisschen Aberglauben - eigentlich keine Rolle spielt. Es geht eher um den Kampf für die Freiheit, um technischen Fortschritt auf dem Rücken von Lebewesen und auch um die Frage nach Gleichberechtigung …
Mehr werde ich noch nicht verraten. Das Gehirn ist ein seltsames Organ. Wenn man zu viel über das sagt, was man gerade schreibt, denkt das Gehirn, man habe es schon geschrieben. Dann lassen u.U. Kreativität und Motivation nach …