Hallo erst mal,

Mein Name ist Peter, bin jenseits der Fünfzig, und lebe in Heidelberg. Bisher hatte ich nur Kurzgeschichten geschrieben, die in einer Anthologie veröffentlicht wurden. Seit einiger Zeit bin ich dabei, einen Roman zu schreiben. Mein Thema ist „Zeitreisen ohne Maschinen“. Da dies eine wesentlich umfangreichere Aufgabe ist, suche ich nun als Hilfe eine Software wie „Papyrus Autor“, oder „Scrivener“.

Bei meiner Suche auf Google und YouTube, stieß ich dann auf „Papyrus Autor“, was mir wegen der 100% deutschen Sprache besser gefiel. Mir sind die Kosten der Software bekannt, möchte aber, bevor ich es kaufe, eine Frage an das Forum richten:

Kann ich diese Software nur downloaden, oder kann ich dieses Programm auch auf DVD erwerben?
Wenn es nur über Download möglich sein sollte, ist dies dann zeitlich beschränkt?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

Beste Grüße

Peter

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Herzlich Willkommen im Forum.

restlichen Beitrag habe ich nachträglich gelöscht, siehe:

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Hi,
herzlich willkommen. Hier FAQ | Papyrus Autor findest du die Antworten auf deine Fragen. Du kannst Papyrus Autor erst einmal testen. Ich habe das auch so gemacht und bin seit Jahren begeisterte Nutzerin.
Dass du dich einer Zeitreise widmest, finde ich toll. Ohne Maschinen? Noch besser.
Viel Spaß in unserer Community

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Da denke ich sofort an das Zeitreise-Gen in Kerstin Giers Edelsteintrilogie. Die Trilogie hat mir sehr gefallen.

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Herzlich Willkommen auch von mir!

Gruß

Super Girl

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Herzlich Willkommen hier.

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Willkommen, ich bin Zeitreiseexpertin, wenn du mir was zum Lesen geben willst, immer her damit. Papyrus kannst du zwar nicht auf DVD kaufen, aber du kannst es dir selbst brennen. Solange der Papyrus-Server läuft, der dem Programm bestätigt, dass du keine illegale Kopie verwendest, kannst du das Programm nutzen. Was @_Corinna schreibt, ist also falsch bis irreführend. Der Kontakt zum Server alle paar Tage ist absolut zwingend. Wenn du drei Wochen Urlaub ohne Internet machst, kannst du Papyrus zum Schreiben vergessen. (MODERIERT VON ULLI: Die Auskunft ist falsch, man kann auch vier Wochen offline bleiben - siehe unten).
Was sie meint, ist, dass die Nutzung nach dem Kauf nichts mehr kostet, das stimmt. Aber ist die Softwarefirma weg, ist das Programm weg und damit auch alle deine Texte.
(MODERIERT von Ulli: Das ist ebenfalls falsch, die Software an sich existiert ja weiter auf den Anwender-Installationen - für die Abfrage haben wir natürlich Vorkehrungen getroffen).
Man kann natürlich abwiegeln und sagen, dass das alles nie passiert. Aber Heise-Leser wissen es besser. Gerade ist ein dänischer Cloudanbieter untergegangen, wie einst Jericho. Mit Pauken und Trompeten. Angriff, alles(!) verschlüsselt, inklusive aller Backups. Das hat gleich mehrere Firmen in den Abgrund gerissen. Niemand ist sicher. Deswegen: Alles immer auch als Textdatei sichern, oder ausdrucken.

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@Endgegnerin
Danke für den Hinweis, da habe ich wieder etwas dazugelernt.

@Handwerker
Ich bitte um Entschuldigung für versehentliche Irreführungen.

Unfug. Man kann Sicherheitskopien als doc oder rtf anlegen oder als odt oder als pdf. Rein theoretisch könnten auch all diese Formate schlagartig gleichzeitig verschwinden. Es könnte auch ein Erdbeben kommen …

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Oder man kann sich auch den Finger in der Nase brechen…:wink:

Ich hab jetzt mal eine zusätzliche Sicherheitskopie in einem anderen als dem .pap-Format gemacht. Aber meine 70.000 Wörter Geistertext wären weg, wenn Papyrus plötzlich „untergehen“ würde, oder? Kann ich den Geistertext irgendwie sichern für den Fall eines „Erdbebens“?

Datei (am Mac Ablage) → VeröffentlichenSpeichern für Veröffentlichung
Dann den Haken bei Geistertext rausnehmen und im Zielformat speichern.

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Dankeschön! :hugs:

Huch. So sollte es wohl gehen. Geht aber - zumindest bei mir - nicht.
Ich werde mal testen und ggf. einen Bug einreichen dafür.

Falls es bei dir auch nicht geht, @_Corinna, hier eine Workaround-Idee:

  • Dupliziere das Dokument.
  • Entgeistere alles in dieser Kopie.
  • Exportiere die entgeisterte Version
  • Lösche das Duplikat danach ggf.
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Danke, das werde ich dann die Tage mal versuchen. Dann speichere ich am besten einmal mit und einmal ohne Geistertext, so dass ich im Falle des großen „Erdbeben-Super-GAUs“ dann mit einer Vergleichs-Software den Geistertext - der bei mir überall mitten im Text verstreut ist - als solchen identifizieren kann.

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Dankeschön, so hat es auf Anhieb geklappt.
Boah, es waren sogar 103.000 Wörter Geistertext! Ich liebe diese Papyrusfunktion offenbar sogar noch mehr, als ich gedacht hatte. :smiley:

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Ach so, es gibt Leute, die zweifeln, dass so etwas passieren kann.

https://glm.io/184481

Ich bezweifele gar nichts. Ich sage nur, dass nicht zwangsläufig alle Texte weg sind, wenn man sie zusätzlich in anderen Formaten speichert. Dafür ist jeder selbst verantwortlich und sollte sich bewusst sein, dass nichts für die Ewigkeit gemacht ist. Unfug bezog sich darauf, dass alles weg ist, „nur“ weil eine Firma nicht mehr existent ist.

Lizenzabfragen über einen Server zur Nutzung der Software sind tatsächlich problematisch. Bei einem Hackerangriff auf den Papyrus-Server sollte R.O.M. genügend aktuelle Back-ups hinterlegt haben, die ein zügiges Weiterarbeiten für die Benutzer von Papyrus ermöglichen. Sollte Papyrus – warum auch immer (ausgenommen atomarer Erstschlag) – irgendwann einmal nicht mehr supportet werden, es keine Updates mehr geben und die Lizenzprüfung dadurch hinfällig, wird dieser Umstand sicher zeitnah kommuniziert.

Das stimmt so nicht. Wenn man vor dem Urlaub einmal kurz Papyrus startet, hält es durchaus vier Wochen ohne Internet-Zugang durch - der ist spätestens nach vier Wochen wieder einmal kurz nötig.

Das ist natürlich eine Selbstverständlichkeit, wobei wir darüber hinaus auch sowieso extrem gut abgesichert sind.

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