Freebooksy

Hat schon mal jemand den Dienst von „Freebooksy“ aus den USA für ein englischsprachiges E-Book in Anspruch genommen?

Freebooksy ist eine Website und ein E-Mail-Dienst, der täglich auf kostenlose E-Books aufmerksam macht. Für Autorinnen und Autoren ist Freebooksy außerdem ein Werbedienst. Sie können dafür bezahlen, dass ihr kostenloses E-Book im Newsletter und auf der Website beworben wird, um mehr Downloads, Sichtbarkeit und Rezensionen zu erhalten.

Ich habe für meine Übersetzung der Kugel für heute einen Slot gebucht und gleichzeitig auf Amazon eine dreitägige Gratisaktion gestartet.

Ziel: Reichweite – Viele Downloads und hoffentlich ein paar Rezensionen. Mal schauen, was es bringt.

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Das Ergebnis der Aktion:

Das sind die Downloads in den einzelnen Ländern. Ich habe also tatsächlich ein wenig Reichweite geschafft. Bei der deutschen Originalausgabe hatten die Gratisdownloads danach für einen Schub an Rezensionen gesorgt. Der Algorithmus greift dann und man wird häufiger von Amazon beworben (die wollen ja schließlich auch nur Geld verdienen). Das Ergebnis kann sich mittlerweile sehen lassen.

Die Aktion hatte natürlich auch den Sinn, Feedback über die Qualität der Übersetzung zu erhalten.

Die nächsten Wochen werden spannend.

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Was hast du bezahlt?

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75 USD = 68 EUR

Deutlich besser angelegt als ADS beim A.

Ich denke, das ist eine gute Chance, um erstmal ein paar Leser im englischsprachigen Ausland zu bekommen. So ganz ohne Werbung verschwindet das Buch im Meer von Zehntausenden anderen Büchern. Wenn von 1500 Exemplaren nur jedes zehnte tatsächlich zeitnah gelesen wird und davon auch nur ein paar eine Bewertung abgeben, dann hat es sich gelohnt.

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Berichte doch bitte mal nach einem Monat oder so, wie viele Bewertungen dabei tatsächlich rausgekommen sind. Mein Erfahrung ist leider, dass wohl viele alles downloaden, gratis ist, aber nie lesen. 1500 ist natürlich eine stattliche Summe, da kann es schon was bringen.
Ich frage mich allerdings immer, was einen umtreiben muss, damit man ein Buch nimmt, das gratis ist, aber nicht, wenn es eine Handvoll Euro kostet, wenn es einen wirklich interessiert oder warum man ein Buch nimmt, dass einen nicht interessiert, nur weil es gratis ist. Der Invest ins Lesen ist doch allemal höher als der mit Geld. Und gegenüber den Autoren ist das jedenfalls kein freundlicher Akt.

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Natürlich, das ist ja die wichtige Kennzahl, ob der Invest sich gelohnt hat.

Ich hatte nach meinen negativen Erfahrungen mit Amazon Ads für meinen Debütroman eine Gratisaktion gestartet (740 Downloads). Die Zunahme der Rezensionen in den folgenden Wochen war signifikant.

Die englische Version ist ein Experiment. Die Übersetzung war kostenlos und zumindest nach meiner Einschätzung nicht schlecht. Allerdings bin ich kein english native speaker. Ich freue mich daher sowohl über Bewertungen für den Roman als auch zur Übersetzung. Wenn es ein Rohrkrepierer wird, kann ich die englische Version jederzeit wieder zurückziehen.

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Ich finde auch, dass das eine beachtliche Zahl an Downloads ist. Zahlt die englische Version auch auf die deutsche Version ein, oder muss man beide Bücher getrennt voneinander betrachten?

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Das ist eien tolle Zahl! Herzlichen Glückwunsch! :+1:
Das ermutigt mich, das auch einmal auszuprobieren. Mit 68 € kann man nicht allzuviel verkehrt machen.
Bislang hatte ich für meine Englisch-Version nur eine Rezension und einen Download. Es kann also nur besser werden!

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Eine 100% Conversion.

Also nicht dran rütteln, wer auf dem höchsten Berg steht, kann nur bergab laufen.

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Das sind zwei getrennt Werke und werden im KDP Dashboard auch einzeln angezeigt. Nur so kann man sehen, welche Verkäufe oder gelesene Seiten man pro Version hat.

Das war auch mein Gedanke.

Genau. Ich hatte zwar 100% mehr als du, aber ich würde schon gerne ein wenig mehr Sichtbarkeit haben.

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Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mit “einzahlen” meinte ich, ob der Algorithmus, wenn der englische Titel läuft auch den deutschen Titel bevorzugt ausspielt und weiter vorne listet. Ist aber wahrscheinlich nicht so?

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Ach so. Keine Ahnung. Ich denke aber nicht, weil es unterschiedliche Werke sind.

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Kurzes Fazit nach 4 Wochen.

Die typische Rezensionsquote bei Gratiswerken liegt wohl bei 0,5 bis 1 % (Auswertungen von Promodiensten). Damit hätte ich zwischen acht und sechzehn Rezensionen erwarten dürfen.

Tatsächlich passt das ziemlich genau. Aktuell habe ich 20 Rezensionen, achtzehn davon nach der Aktion. Drei sind positive Textrezensionen.

Glücklicherweise habe ich auch nach der Aktion weitere Leser dazubekommen, auch wenn die Zahlen noch nicht überwältigend sind.

E-Book-Käufe: 4
Gelesene KU-Seiten: 4.110 (entspricht etwa 10 Exemplare)

Mal schauen, ob die Zahlen sich in den nächsten Wochen noch verbessern oder stagnieren.

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