Ich möchte gern aus meinem fertigen Buch-Print Datensatz / Papyrus pap-datei ein Ebook generieren. Die Print-Datei enthält am Ende jedes Kapitels eine kleine Zeichnung. Probedruck der Print-Datei hat über Epubli gut funktioniert. Buch sieht für meinen Geschmack gelungen aus.
Probehalber habe ich jetzt eine Epub Datei über die CSS-Vorlage “Modern” direkt aus dem Buch-Print Datensatz heraus generiert. Das klappt soweit, gefällt mir aber von der Vorlage her nicht 100%ig. Muss ich den gesamten Datensatz noch einmal in ein neues leeres Projekt kopieren um Formatierungsfehler zu vermeiden? Welche CSS-Vorlage nutze ich am besten? Werden auch die Bilder übertragen, oder muss ich da nochmal eine gesonderte Einstellung vornehmen?
Ich erstelle für das epub immer eine Kopie von der Print-Endversion. Dann nehme ich die Silbentrennung und den Blocksatz sowie eventuell vorhandene Microspacings heraus. Im Anschluss daran knöpfe ich mir die Bilder vor. Die verankere ich „Als Zeichen mit Breite und Höhe“. Wichtig ist eine Leerzeile vor und nach dem Bild. So sollte es eigentlich klappen.
Interessante Vorgehensweise, Suse. Ich habe mal die KI befragt - und das hier bekommen:
Die beste Einstellung in Papyrus Autor
Für Ihr ePUB stellen Sie den Haupttext in Papyrus einfach auf Blocksatz. Das Programm sorgt beim Export dafür, dass der Text sauber formatiert wird:
Das Standard-Verhalten: Papyrus exportiert den Fließtext so, dass er auf den E-Readern im klassischen Blocksatz erscheint, aber flexibel bleibt.
Silbentrennung für E-Books: Aktivieren Sie in Papyrus unter Text > Silbentrennung die automatische Trennung. Das verhindert die typischen „Löcher“ (zu große Wortabstände) auf schmalen Smartphone- oder E-Reader-Bildschirmen.
Formatvorlagen nutzen: Formatieren Sie Überschriften unbedingt mit der Formatvorlage „Überschrift“ (zentriert oder linksbündig). Nutzen Sie für den Haupttext durchgehend die Vorlage „Standard“ oder „Haupttext“ im Blocksatz. Mischen Sie die Ausrichtungen nicht manuell im Text.
Wichtig für den Export (ePUB)
Wenn Sie am Ende auf Datei > Exportieren > ePUB klicken, übernimmt Papyrus die korrekte Übersetzung Ihrer Formatierung in den E-Book-Code. Der Leser kann die Ausrichtung später am Endgerät (z. B. auf dem Tolino oder der Kindle-App) bei Bedarf immer noch selbst auf linksbündig umstellen, falls er das bevorzugt.
Mach ich ebenso - abzüglich der Bilder, weil es die bisher nicht gibt bei mir.
Meinem alten Tolino und meinen diversen reader-Apps sind Blocksatz und automatische Silbentrennung egal, das wird übersteuert, daher spare ich mir das. Machen einige Großverlage scheinbar genauso, wenn ich mir die Formatierungen in den ebooks anschaue.
Ich wollte nur wissen, was “jemand”, der intelligenter ist als ich dazu sagt. Ich schreibe bisher im Blocksatz
un d habe mich nie um das gekümmert, Silbentrennung ebeno ignoriert - die epubs waren bisher immer zu meiner Zufriedenheit.
Genau in dieser Reihenfolge gehe ich auch vor, also erst Printversion (mit Titelei und allem, was sonst rein soll), dann davon eine Kopie. Aus der Kopie nehme ich alles raus, was nicht gebraucht wird, also beispielsweise das Inhaltsverzeichnis, weil das automatisch erstellt wird. Soweit ich mich erinnere, war Silbentrennung bei mir noch nie ein Problem, auch nicht Block- oder Flattersatz, weil das auch automatisch geregelt ist durch die Wahl des CSS. Jedenfalls habe ich mir bisher darüber nie Gedanken gemacht.
Ich erstelle immer erst das E-Book, habe da Blocksatz und Silbentrennung aktiviert. Ich exportiere mit Papyrus Standart, gefällt mir am besten.
Die Bilder verankere ich am Absatz und füge überall Alt-Texte ein.
Ich habe recht viele Bilder, Initialen, Szenetrenner, Kapitelzierden, gab noch nie Probleme in dieser Einstellung.
Ich würde auf jeden Fall eine Kopie fürs E-Book erstellen, um spezielle Formatierungen für beide Varianten vorzuhalten.