DKZV oder nicht?

Bei mir hat das schon mal geklappt, ohne dass ich den Buchhändler gekannt hätte. Es war sogar das allererste Mal, dass ich besagten Buchladen betreten habe. Das klappt dann, wenn man mit einem regionalen Thema überzeugen kann.

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Ich habe in besagter Buchhandlung früher öfters gekauft, die Händlerin kenne ich im Prinzip vom Sehen.
Hat trotzdem funktioniert. Überreden musste ich die Dame nicht, sie hat sich auifgrund des Klappentextes sehr schnell entschieden, ein paar Exemplare zu kaufen

Richtig, beide Bücher spielen in der näheren Umgebung meines Dorfes
Sobald ich die gedruckte Fassung meines Drittlings in Händen habe, geheh ich auf die deutlich grölßere Buchhanldung einer größeren Kette in der Stadt zu - man wird sehen

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Den Stangl Verlag kenne ich nicht, aber von DKZ-Verlagen habe ich die Nase voll. Ich wollte mein Buch beim Paramon Verlag veröffentlichen. Über 9.000 € hat der Paramon Verlag bereits Rechnungen geschrieben. Dann kam die Druckfahne und hier waren leider mehrere harte Mängel enthalten: Der Zeilenabstand stimmte nicht, die Kapitelüberschriften stimmten nicht, die Farbkomposition empfand ich als grauenhaft. Und statt die Mängel schnell und still zu beheben, haben sie die nächste Rechnung geschickt, dieses Mal über weitere 480 €. Mit dem Verlagschef, Herrn Rodja Smolny, konnte man nicht reden, der bestand auf mehr Geld. Letzte Woche habe ich nun leider einen Anwalt beauftragt.

Du meine Güte! Wie konntest du dich denn auf einen DKZV einlassen? Davor wird doch seit Jahren gewarnt. Hier ist eine Warnung aus 2007/2011, insbesondere vor dem von dir genannten Herrn.

Leider hilft dir das ja jetzt nicht mehr. Ich hoffe, dein Anwalt kann zumindest ein wenig für dich tun.

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Stimmt. Es klappt tatsächlich nur dann, wenn man ein regionales Thema anbietet. Sonst nicht. Regalplatz ist das Gold des Buchhandels. Dort landet nur, was sich verkauft.

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Es verblüfft mich immer wieder, dass es nach wie vor Schreibende gibt, die sich vor ihrem Veröffentlichungswunsch nicht ausreichend informieren, welche Optionen sie haben und warum man sich von Druckkostenzuschussverlagen unbedingt fernhalten muss. Das Thema wird seit mehr als zehn Jahren in allen Foren ausführlich besprochen. Traurig. Ich drücke dir die Daumen, dass du mittels Anwalt etwas ausrichten kannst, halte es aber für unwahrscheinlich. Good luck!

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Ich denke, das kommt darauf an, wer den besseren Anwalt hat.
Steht allerdings zu befürchten, dass Rodja Smolny und Lindbergh & Well das sind.
Das ist wohl deren Geschäftsmodell.