Stimmt. Aber nachvollziehen konnte ich das auch noch nie.
Ich trage einfach in Papyrus ein Ziel ein (Anzahl Wörter und Enddatum). Dann kann ich immer leicht sehen, ob ich mein durchschnittliches Tagesziel erreicht habe und wie weit ich insgesamt bin.
Das kann ich ja auch. Aber mit Ausmalen kann man besser prokrastinieren ![]()
… und sich auch mal selbst behumpsen. Wie schnell ist doch ein Kästchen ausgemalt, das eigentlich noch nicht dran war. Kann eben mal passieren … ![]()
Merkwürdig. Ich setze mich einfach hin und schreibe. Ich weiß in etwa, wie lange ich brauche, um einen rund 350 Seiten umfassenden Thriller zu planen/plotten, zu recherchieren und zu beenden. Wozu soll ich mich da mit irgendeiner Selbstkontrolle belasten? Ein grober Zeitrahmen von neun Monaten genügt mir. Eine ganz normale Buch-Schwangerschaft bis zur Entbindung des neuen Babys. ![]()
Keine Selbskontrolle, sondern Selbstbelohnung. Das dopaminerge System will gepflegt werden und zwar täglich – nicht erst nach 9 Monaten. ![]()
Für Dopamin hilft bei mir nur Schokolade
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Wie auch immer, jeder so wie er will. Ich schreibe einfach wenn ich Ideen habe, wenn s mal klemmt, dann klemmts.
Schokolade mit Phenylethylamin (PEA) als Surrogat darf gerne supportiv angewendet werden!
(Mache ich auch!)
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Glücksschoki… hot
Aquarellfarbtuben … noch viel hotter! ![]()