Gabi ist weg und hat alle mitgenommen, die mich die letzten drei Jahre begleitet haben. Sie fehlt mir. Aber schon klopft Arian im meinem Kopf an. So viele Geschichten. So wenig Zeit …
Arian.pdf (82,5 KB)
Gabi ist weg und hat alle mitgenommen, die mich die letzten drei Jahre begleitet haben. Sie fehlt mir. Aber schon klopft Arian im meinem Kopf an. So viele Geschichten. So wenig Zeit …
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Ich lasse meine Protagonistin nicht ziehen… Sie kann für tausendundein Buch Abenteuer erleben. Nur ihre Entourage passe ich dem Buch an.
Und wenn eine Frau geht, nimmt sich nicht „alle“, sondern „alles“ mit.
Wow. Ist eher nicht mein Genre, trotzdem zieht mich die Geschichte sofort rein. Der Ton passt, die Dialoge sind gut, die Gedanken und Wendungen glaubhaft, was will man mehr.
Einzig vielleicht, das Arian so selbstverständlich von Vokalen und Konsunanten denkt bei seinem Leseversuch kommt mir zu normal vor. Aber ich habe überhaupt keine Erfahrung mit Menschen mit entsprechenden Schwäche. Insofern kann ich da auch voll daneben liegen.
Aber nochmal: Tolle Geschichte. Unbedingt weiterschreiben.
Hallo, Arian!
Ich weiß, nicht wie alt du bist. 13, 14, 15 vielleicht? Einerseits sind deine Gedanken und deine Ausdrucksweise schon sehr erwachsen (z.B. merkst du an, als die Direktorin dir sagt, wann die Lesestunde ist) andererseits bist du einfach nur ein Junge.
Arian ist 12 (sagt er auch irgendwann) und die Art wie er denkt, ist nicht die Art wie er spricht. Zudem ist sein Problem, dass er nicht lesen und schreiben kann, reden kann der Junge gut. (Im Moment sitzt er grad neben mir und erzählt im perfekten Deutsch von seiner Oma in Albanien. Wenn er es schafft, das auch noch auf Papier zu kriegen, wird er versetzt. Wenn nicht, machts auch nichts. Dann restarten wir eben.)