Das Tief in der Mitte - Wer kennt es?

Ist mir egal: Ich lasse mich nicht vergleichen.

Warum sollte ich ein Buch wie Fitzek schreiben? Wenn der Leser einen Fitzek haben will, kauft er diesen und nicht ein Buch, dass nur wie … ist.

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Mir scheint, du hast nicht wirklich verstanden, was ich geschrieben habe :sweat_smile:

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Doch habe ich, ich sehe es aber anders. :white_check_mark:

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Wenn ich bei meinen Texten dazuschreiben:

Ich orientiere mich stark an fitzek und koonz
Dann ist es vielleicht sehr, sehr, sehr weit hergeholt, würde aber die Chancen erhöhen.
Zumindest bis zum zweiten Satz.

Aber da sind wir genauso weit weg, wie vom Anfang dieser Diskussionsrunde.
Also kehrt Marsch zurück zum tief der Mitte.

Die grössten Schwierigkeiten hab ich nicht mittendrin. Der Anfang und das Ende sind da um vieles schlimmer.
Wohl dem der sich die mühe macht und etwas Struktur aufbauen kann. ( Plot)

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Den finde ich super. Ich würde mich aber nie an ihm orientieren, schon allein deshalb nicht, weil ich mittlerweile meinen eigenen Stil gefunden habe.

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Kein Tipp, aber das selbe Problem… Du bist nicht allein damit. Und vielleicht hilft Dir der Gedanke, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Klingt abgedroschen, ist aber wahr. Einfach nicht aufgeben, Du wirst immer besser werden, alles braucht Zeit.

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Vielen Dank für die vielen Antworten.

Lest ihr denn in euren Schreibphasen fremde Bücher oder versucht ihr euch vor der Vergleichsfalle zu schützen?

Ich lese nichts, was nur in die nähe meiner Idee kommt, das hat gleich zwei Gründe

  1. Deine Sorge, die ich auch teilen würde.
  2. Verwässerung meiner Ideen. Es bleibt ja immer etwas hängen und schwupps hab ich fremde DNA im Text

Wenn ich stecken bleibe, lese ich…was mir eigentlich Inspiration gibt. Ich vergleiche mich nicht mehr mit anderen Autoren. Ich bewundere höchstens andere Autoren und denke mir… . So würde ich auch gerne schreiben…

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Ich lese jeden Tag in irgendeinem Buch. Und ich schreibe jeden Tag irgendetwas. Das könnte ich gar nicht trennen.
Hier findest du, was ich zum Beispiel so lese / schreibe.
www.diehuelle.de/bücherwürmchen
Für 2026 ist noch recht wenig aufgeführt. Die Archive sind allerdings umfangreich, da ich im Monat etwa 2 bis 3 Bücher lese.

Angst vor Beeinflussung durch fremde Bücher habe ich nicht. Dafür lese ich zu viel unterschiedliches Zeugs.

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Ich weiß schon, dass sie das für die Einordnung haben wollen. Rein logisch kann ich das auch verstehen.

Trotzdem behalte ich mir vor, das bescheiden zu finden. Nicht, weil ich glaube, dass ich DAS Alleinstellungsmerkmal habe (das würde ich ja hervorheben können bei einer Verlagsbewerbung), sondern weil ich mich generell mit Vergleichen schwer tue. Mein Kopf ist der Meinung, dass das nur unfair sein kann, egal von welcher Seite ich das betrachte.

Ist also meine persönliche Einstellung, die dem entgegen steht, was der Verlag braucht, um beurteilen zu können, ob mein Manuskript ins Programm passt oder nicht.

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Ich verstehe deine Antwort nicht, sorry. :thinking:

Ja sicher tue ich das. Aber ich vergleiche mich nicht. Wozu auch? Ich habe meinen eigenen Stil. Wohl aber analysiere ich beim Lesen, wie der Kollege oder die Kollegin „das macht“. Das ist manchmal fast so spannend wie der Plot selbst.

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Ufffh, was gibt man da an? Diese Frage ist nicht rhetorisch gemeint.

Ich hätte gar nicht den Mut, da irgendeinen Titel anzugeben. Wer kann schon vom eigenen Buch beurteilen, wie gut oder schlecht es im Vergleich mit anderen Romanen aus dem Genre wirklich abschneidet?

Angenommen, ich schreibe Fantasy (wirklich nur ein Beispiel, ich habe es gewählt, weil ich genau das nicht schreibe und selten lese) und mein Vorbild ist Tolkien. Hätte dann wirklich jemand den Mut, als Vergleichstitel eins seiner Meisterwerke anzugeben, nur, weil das eine Inspiration und das eigene Vorbild ist?

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Am einfachsten geht es mit der Antwort auf die Frage: Neben welches Buch würdest Du Deins im Regal stellen? (Es sei denn, Du sortierst nach Farbe oder Alphabet …)

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Darum geht’s den Verlagen doch überhaupt nicht! Kein Verelagsmitarbeiter will dein Buch mit einem anderen vergleichen. Man will lediglich eine Art Marker haben, um dein Werk markttechnisch einzuordnen. Kategorisierung!
Wenn man darauf verzichtet bei einer Verlagsbewerbung, dann dokumentyiert man in den Augen des Lektorats, dass man nicht weiß, was man will und was man eigentlich geschrieben hat.

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Etwas, das inhaltlich oder sogar vom Genre her wo anders liegt. Ich glaube ähnliche Sachen können verwirren und Druck auslösen.

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Sehe ich genauso wie Orlando. Verlage möchten dich kennenlernen, in welchem Genre dein Buch zu finden ist und nichts weiter. Ein Vergleich mit anderen Büchern muss nicht sein, ist für einen Verlag aber leichter, um herauszufinden, wo sie dich einordnen können…

LG :four_leaf_clover:

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