Das Teufelsgesicht

Hallo in die Runde
Nachdem ich all meinen Mut zusammengerafft habe, stelle ich das erste Kapitel meines in Arbeit befindlichen Werkes hier ein. Ich schreibe an einem historischen Roman, der im frühen Mittelalter im Ostfrankenreich handelt. Die Zweifel, ob es Sinn macht, an diesem Projekt weiter zu arbeiten, kennen, denke ich, viele. Vom Schreibstil, über das Thema bis hin zum allgemeinen Interesse darüber hat bei mir eine Blockade ausgelöst. Über Feedback jeglicher Art, wäre ich sehr dankbar.

1 890 Herbst Vor den Mauern des Klosters

	„Stimmt es, das deine Augen nachts leuchten, wie Feuerbälle?“, hörte Manfried die Stimme des Jungen, der sich vor ihm mit gespreizten Beinen aufgebaut hatte. 

Aufgeschreckt vor einem Übergriff auf seine Person zog er den Kopf zwischen seine Schultern und die Kapuze tiefer in sein Gesicht. Die Einfältigkeit der Menschen klebte an seinem Körper, wie frischer Lehm, der ihn wie ein Panzer fest umklammerte und ständig an seine Außenseiterrolle erinnerte.
„Geh weg“, flüsterte Manfried und drehte sich mit verschränkten Armen von dem Jungen weg. Ein eisiger Wind streifte seinen Körper und die Kälte kroch tiefer in ihn hinein. Die Herbststürme kündigten den Winter an. Blätter tanzten durch die Luft und bedeckten den Boden. Dieser Morgen war extrem frostig, und hatte die Feuchtigkeit vom nahe gelegenen Rhein in kleine Kristalle verwandelt. Eine dünne weiße Schicht lag auf der Gasse und verlieh dem Platz vor dem Kloster eine befremdliche Unschuld.
„I… ich bin A… Albero, die Jungen da drüben haben mich geschickt“, hörte er seine Worte. Dabei senkte dieser beschämt den Blick und trat von einem Fuß auf den anderen.
Ein kurzer Seitenblick unter dem Kapuzenrand hervor zur Horde bestätigte Manfried seine Aussage. Schweigend beobachteten beide die Szene aus der Entfernung, wie sie mit den Fingern auf ihn zeigten.
Sein Feuermal auf der linken Gesichtshälfte, welches von seinem Ohr über die Wange bis an den Mundwinkel verlief, hatte ihn von Geburt an zum Außenseiter gestempelt. Und als wenn das nicht Strafe genug war, hatte er verkrüppelte Füße, sodass er durch sein Humpeln in der Gruppe herausstach. Niemand gab sich die Mühe, ihn kennenlernen zu wollen und seine Mutter hatte sich seiner im letzten Winter mit den Worten, Ich hasse dich, du Ausbund der Hölle`, entledigt.
Seitdem wanderte er bettelnd durch die Gassen von Bingen, in der Hoffnung, dass sich jemand seiner erbarmte. Den Stadtteil seiner Herkunft mied er, da der Schmerz in seiner Seele unerträglich war. Mit seinen fast sieben Jahren und dem äußeren Erscheinungsbild war er auf sich gestellt und zum Betteln verurteilt.
Von einem Mönch, der auf dem Marktplatz regelmäßig seine Predigt hielt, hatte er die Worte, dass Gott alle Menschen liebt gehört. Seitdem war er auf der Suche nach dem Heiligen Vater, so wie der Ordensmann ihn nannte. Im Kloster hoffte er, würde er ihn sehen und ihm sich anvertrauen.
Hinter den massiven Mauern lag jetzt seine Hoffnung, doch die Klosterbrüder hatten ihm, wie auch den anderen Jungen, den Zugang verwehrt. Abseits der Halbwüchsigen saß er an einem Baum gelehnt und wartete auf den Moment, indem seine Zeit kommen würde. Mit jedem neuen Tagesanbruch wurde es unbehaglicher. Die kalte Jahreszeit kündigte sich energisch an und hinderte Manfried am Schlafen. Sein Umhang, der von vielen Löchern zerfressen war, gab ihm keinen Schutz vor der Witterung, sodass er nur auf den Sonnenaufgang wartete.
Langsam verfärbte sich der Himmel und kündete den neuen Tag an. An der Außenseite der Mauer ins Dunkel gehüllt spendeten die Zweige der Bäume mehr Schatten als Licht. Der Moment, indem sich das Tor öffnen würde, rückte näher. Manfried streckte seine steifen Glieder, erhob sich und humpelte zum Eingang. Seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen stellte er sich abseits von den anderen Bettlern und lauschte auf die Geräusche, welche hinter den Mauern den Mönch ankündigten. Die Stille wurde erdrückend. Nur der Nebel vor den Mündern, zeigte das Leben vor dem Kloster. Von innen näherten sich Schritte dem Tor. Als der schwere Riegel auf dem Metall quietschte, kehrte Bewegung in die Gruppe.
Das Tor öffnete sich und für einen kurzen Moment erhaschte Manfried einen schemenhaften Blick auf die verborgene Welt, die seine Hoffnungen schürten. Der Klosterbruder in schwarzem Umhang versperrte die Sicht und füllte den Rahmen vollständig aus. Seine tiefe Stimme durchdrang die Dunkelheit.
„Gott segne euch und diesen Tag.“, begrüßte sie der Mönch. „Wir haben nur noch Platz für zwei, die wir in unseren Reihen aufnehmen können.“
Manfried vernahm die Worte und fing an zu zittern. Er fürchtete, dass seine Beharrlichkeit sein Ziel ins Wanken brachte.
Tumult breitete sich unter den Anwesenden aus und mündete in einer heftigen Prügelei. Außer Albero und er selbst waren die Hungerleider in ein Handgemenge vertieft. Distanziert beobachtete Manfried das Geschehen. Sein Blick wanderte über die durch die Luft fliegenden Arme und Beine und blieb an den Augen des Mönches haften. Die Kerze in seiner linken Hand erhellte das Gesicht des Mannes. Die Falten um seine Lider waren tief und sein Blick strahlte Ruhe aus. Seine Lippen bewegten sich ohne das Manfried ein Wort vernahm. Um die Worte zu verstehen, streckte er den Kopf höher. Dabei rutschte seine Kapuze in den Nacken und gab sein Feuermal preis. Für einen kurzen Moment hatte er das Gefühl, eine Regung in den Augen des Mannes zu sehen. Ein Stich wanderte durch seinen Körper und raubte ihm die Hoffnung.
Der Zeigefinger des Klosterbruders deutete auf Albero. Ungläubig sah dieser in die Runde der Jungen und trat erfreut durch die Gruppe an die Seite des Mannes. In seinem Gesicht las Manfried die Befriedigung unter den Auserwählten zu sein und neid erfasste seinen Verstand.
„Ihr hier seid alle nicht würdig, in unseren Reihen aufgenommen zu werden. Ich gebe euch ein Gebet für den Tag und derjenige der es mir morgen fehlerfrei wiedergeben kann, wird den letzten Platz erhalten.“
Der Blick des Mönches glitt über die Prügelnden, die abrupt aufhörten und ihre verlorene Gunst erfassten. Keiner rührte sich, enttäuscht darüber, dass sie es nicht geschafft hatten, starrten sie Albero an.
„Auf, HERR, hilf mir, mein Gott! Denn du schlägst alle meine Feinde auf den Backen und zerschmetterst der Gottlosen Zähne…
quia percussisti omnium inimicorum meorum maxillam dentes impiorum confregisti.“
Manfrieds Augen klebten an den Lippen des Mönches und lauschte konzentriert den Worten. Keiner der Anwesenden rührte sich. In die Stille hinein senkte der Mann seinen Kopf und stellte den Korb mit Brot und Äpfeln ab.
Morgen, war der Tag, der ihm entweder den Zutritt in das Innere des Klosters ermöglichte oder ihn zwang, weiter bettelnd durch die Gassen zu ziehen. Ihm war klar, dass er der Sonderling in diesem herumlungernden Haufen darstellte, doch sein Überlebenswille war stärker, als die Niederlage.
Nachdem das Scheppern des Riegels die Tür von innen verriegelte, stürzten alle gleichzeitig auf das Essen. Manfried unfähig sich gegen den Mob durchzusetzen, wandte sich ab und überließ ihnen das Gnadenbrot des Klosters. Er humpelte zurück zu seinem Fleck an der Mauer und zog vom Vortag den Brotkanten aus dem Umhang und biss ein Stück ab. Eine gereichte Mahlzeit verschlang er nie komplett. Sein Leben als Sonderling hatte ihn Bescheidenheit und Vorsicht gelehrt.
Während er vor sich hin kaute, rief er sich die Worte des Mönchs in sein Gedächtnis und wiederholte leise die befremdlichen Laute, bis er vor Erschöpfung einschlief.
Als die Sonne sich durch die Wolken blicken ließ und sein Gesicht berührten, erwachte Manfried. Sofort erinnerte er sich an seine Aufgabe und wiederholte in Gedanken die Worte des Mönches.
Der Tag zog sich und mit ihm die Verzweiflung am nächsten Morgen der Herausforderung, nicht gewachsen zu sein. Er beobachtete, wie die Jungen unbekümmert mit Stöcken spielten und dabei ihre Kräfte verglichen. Manfried war sich seiner Schwäche bewusst und sprach leise immer wieder die Worte vor sich her, aus Angst sie zu vergessen. Als die Nacht einbrach, nahm er nur noch das Klopfen an seinen Schläfen wahr und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Wie am Tag zuvor versammelten sich die Jungen vor dem Tor und warteten auf den großen Augenblick, indem sie auf die Schritte lauschten. Kaum war die schwarze Kutte durch die Öffnung getreten, herrschte eindringliches Schweigen. Anders wie beim letzten Mal standen sie in einem geordneten Haufen vor der Tür, bereit die Worte zu sagen.
Manfried begab sich auf den hintersten Platz, wie am Tag zuvor und versuchte seine Aufregung, unter Kontrolle zu bringen. Seine Hände zitterten und waren feucht. Das Klopfen an seinen Schläfen blockierte seine Gedanken. Nervös trat er von einen Fuß auf den Anderen und warte bis er an der Reihe war.
Der Mönch zeigte auf einen Jungen und sagte: „Fang du an und wiederhole meine Worte.“ Ein hagerer großer Bursche richtete sich auf und stammelte ein paar zusammenhanglose Wörter. Das Gesicht des Bruders wandte sich ab und zeigte auf den Nächsten. Diese Prozedur wiederholte er, bis seiner Meinung nach jeder gesprochen hatten. Alle waren an dem Psalm gescheitert. Enttäuscht drehte sich der Klosterbruder zum Gehen.
Manfried schlug das Herz vor Aufregung den Hals hinauf und ließ sein Mal pulsieren. Seine Zeit war gekommen. Jetzt oder nie. Er befeuchtete seine Lippen und sprach:
„Auf, HERR, hilf mir, mein Gott! Denn du schlägst alle meine Feinde auf den Backen und zerschmetterst der Gottlosen Zähne.“
Seine Stimme brach, als er zum zweiten Teil ansetzte. Die fremden Laute kamen leise über seine Lippen, während seine Augen verzweifelt an dem Rücken des Mönches hafteten. Erleichtert sah Manfried, wie dieser sich langsam umdrehte und nach dem Redner suchte. Die Gruppe löste sich auf und gab den Blick auf ihn, den Außenseiter in der Runde, frei. Ein kurzes Aufblitzen der Überraschung erschien in den Augen des Mannes, nachdem er den Ursprung der Worte in ihm entdeckte.
Erstaunte und neidische Blicke bohrten sich in Manfried, deren Aufmerksamkeit jetzt auf seiner Gestalt lag. ´Wie konnte es sein, dass diesem kleinen Monster all das gelang, was ihnen versagt geblieben war?´, las er in den Gesichtern. Aus den Augenwinkeln sah er, wie die Meute langsam immer dichter an ihn heranrückte und ein Knoten breitete sich in seinem Magen aus.
Eine tiefe Stimme beendete den Vorgang der Jungen.
„Genau so ist es richtig mein Sohn. Du hast dir den Weg in das Kloster verdient. Tritt näher, damit ich dich begrüßen kann“, sagte der Mönch und hob einladend die Arme vor seinen Körper.
Mit zittrigen Knien bahnte sich Manfried den Weg durch die Gaffer und richtete sich vor dem Mann auf. So nah bei dem Mönch stehend, war ihm klar er, was dieser in seinem Gesicht erblickte. Ein Schauer lief über seinen Rücken, gewappnet doch abgewiesen zu werden.
„Folge mir.“

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Zunächst einmal: Danke für deinen Mut. Ich habe schon an anderer Stelle erwähnt, dass ich nur eine Leserin bin, keine gute Kritikerin. Ab der Stelle " Sein Feuermal auf der linken Gesichtshälfte… " konnte ich den Text gut und flüssig lesen. Und ab dort gefiel mir der Text. Dein Stil , deine Art zu formulieren, gefiel mir ebenfalls. Ja, ich würde weiterlesen. Mit dem ersten Absatz hatte ich Probleme, ich habe ihn mehrmals gelesen. Er ist holprig, nicht „rund“. Der erste Satz verwirrt mich, zieht mich nicht in die Geschichte. Ich wollte dir nur einen ersten Eindruck übermitteln, und überlasse den Rest lieber denen, die es besser formulieren können. Nicht aufgeben, schreib weiter.

Und ich habe ein Verständnisproblem. Weshalb wurde Albero von den anderen Jungen zu Manfried geschickt?

Hallo Silla
Danke für deine aufbauenden und ehrlichen Worte. ich hatte nicht damit gerechnet überhaupt ein Kommentar zu erhalten. Der erste Absatz soll ja der Wichtigste sein, der den Leser in die Handlung hineinzieht. Ich werde deine Anregung beim Überarbeiten auf jeden Fall berücksichtigen. Danke. Danke.

gute Frage muss ich noch einbauen
er ist in der Gruppe ebenfalls das schwächste Glied und soll ihn vertreiben

Ich bin leider keine große Hilfe, weil ich mich mit Kritiken eher schwertue.
Du hast einen fließend lesbaren Schreibstil und mich hat das Kapitel neugierig auf mehr gemacht.
Wo ich kurz ins Stocken geraten bin, waren die Arme und Beine, die in der Luft flogen. Hier war ich kurz raus, da ich sie wirklich fliegen sah.

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Hallo @Lilly,

ich habe deinen Text gelesen und einige Stellen, die mir aufgefallen sind, kommentiert (siehe Anlage). Aber vorab eine Frage: Erzählst du das erste Kapitel aus der Sicht von Manfried oder ist es ein allwissender Erzähler? Das schien mir manchmal zu wechseln.

Zu der Anmerkung von @Silla, aus welchem Grund Albero zu ihm ging:
Vielleicht fängst du dein Kapitel etwas früher an, nämlich genau dort, wo Albero von den anderen Jungs aufgefordert wird, zur „Teufelsbrut“ zu gehen. Das bietet dir auch die Möglichkeit, Albero zu charakterisieren. Ist es eine Mutprobe, die er absolvieren will? Zwingen ihn die anderen Jungen und er macht nur widerwillig mit, um selbst Schlägen und Spott zu entgehen? Oder haben die anderen Jungen gar nichts damit zu tun und er hat nur arglos gefragt, weil er so etwas noch nie gesehen hat und sich wundert, warum Manfried alleine da steht?

Ein Punkt ist mir noch aufgefallen: Es ist kalt, windig und liegt Schnee. Aber alle Jungs harren nur auf dem zugigen Platz vor dem Kloster aus. Würden sie sich nicht einen Unterschlupf suchen, betteln gehen, Essen stehlen?

Trotz dieser Anmerkungen gibt es aber keinen Grund für eine Sinnkrise. Es braucht noch Feinschliff, aber du kannst schreiben. Ich habe deinen Text gern gelesen, obwohl ich eigentlich kein großer Freund von historischen Romanen bin. :wink:

Hier nun der Anhang mit einzelnen Hinweisen:
Kloster_revRG.pap (17,4 KB)

Danke Ralf, dass du dir die Zeit genommen hast, mein Kapitel zu lesen und zu kommentieren.

Hallo @Lilly ,

„Stimmt es, dass“…
Fällt sofort auf.

Was auch sofort auffällt, ist der Satzbau. Du tendierst zu Hauptsatzreihen aber auch gelegentlich zu Nebensatzverschachtelungen. Gerade am Anfang fällt es auf.
Du verwendest die direkte Rede um den Leser in die Geschichte zu integrieren. Das nachgestellte Inquit, wirft den Leser gleich wieder raus. Wobei dieses Inquit keinen Zweck erfüllt. An dieser Stelle würde ich sogar fast dazu tendieren, die direkte Rede an das Ende des Absatzes zu stellen. Damit lässt du dem Leser gefühlt mehr Raum für seine eigenen Gedanken. Den letzten Satz entweder nach vor ziehen oder streichen. Ich würde ihn vorziehen. Allerdings nicht als vorangestelltes Inquit zur direkten Rede.
Dann ändert sich ein wenig der Schreibstil, der Satzbau wird tendentiell einfacher. Die Nebensatzverschachtelungen werden etwas weniger.

was für Backen meinst du? Die Wangen im Gesicht, oder die in der Hose. Beide sind weiblich. Oder ist etwas gänzlich anderes gemeint. Ob früher die Backen einmal männlich waren, kann ich nicht sagen. Aber ich würde darauf tippen, eher nicht.
Der Schluss ist gut gelungen

Damit ziehst du den Leser in die Geschichte und lässt ihm den Raum und die Geschichte weiterzudenken.

Mir gefällt die Geschichte. Sie ist noch nicht ganz durchgängig, Es fehlt nicht viel. Hier und da eine kleine Korrektur.

Liebe Grüsse
LonesomeWriter

Eine schöne Geschichte, gefällt mir. Von mir bekommst Du ein Herz dafür

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Danke für deinen Kommentar. Die „Backen“ habe ich wörtlich aus einem Psalm übernommen, den ich Internet recherchiert habe.

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Mir gefällt die Stimmung, die Du erzeugst. Und die "Dramatische Frage: „Wird Manfried den Weg in ein besseres Leben finden?“ wird schnell präsentiert. Ein wenig kritisch finde ich vor allem zu Beginn den Ausflug in die Poesie („Einflältigkeit klebt an seinem Körper wie…“ und „…verlieh eine befremdliche Unschuld“). Ich kann mir vorstellen, dass Dir die Formulierungen beim „Warmschreiben“ geholfen haben. In der Überarbeitung sind die Vergleiche, die ausufern wie der Rhein bei Hochwasser :wink: , m.E. Streichkandidaten. Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit, mach weiter, viel Spaß dabei!

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Danke Joachim für dein Feedback. Ja ich habe viel hier erfahren dürfen, woran ich noch korrigieren will. Das du die Stimmung erfasst hast gefällt mir.