Danke, für das Bereistellen des Textes.
Drei Punkte sind mir aufgefallen:
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Was mir trotz mehrmaligen Lesen des Textes fehlt ist:
Es wird nicht erklärt, warum Erdung wichtig ist oder welchen Nutzen sie hat. Es wird auch nicht darauf eingegangen, wie man sich erden kann oder welche konkreten Schritte man unternehmen kann, um geerdet zu sein. Es wird auch nicht erklärt, wie sich die fehlende Erdung auf das Leben auswirken kann. Stattdessen wird viel über Esoterik und Energetik gesprochen, was wiederum vom eigentlichen Thema ablenkt.
Möglicherweise wird es jedoch in den folgenden Kapiteln erklärt.
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Ich würde statt „Diese Ratschläge sind nicht falsch“ schreiben: „Diese Ratschläge sind richtig.“
Begründung: „Diese Ratschläge sind richtig“ bekräftigt die Aussage positiv und bringt eine klare Bestätigung zum Ausdruck. „Es ist nicht falsch“ hingegen ist eher eine Negation und könnte potenziell Raum für Zweifel oder Unsicherheit lassen.
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Der letzte Absatz nimmt mich als Leser nicht mit:
Dieses Buch basiert auf meiner energetischen Wahrnehmung und meiner
persönlichen Erfahrung. Es ist daher mehr ein Reisebericht als ein Fachbuch. Übernimm, was für dich sinnvoll erscheint, und ignoriere den Rest. Eine abschließende Bemerkung noch: Keine Sorge, wenn du mit Begriffen wie „energetischer Wahrnehmung“ oder „Energiefeld“ noch nicht vertraut bist. Ich werde alle für uns wichtigen Fachbegriffe im Laufe unserer gemeinsamen Reise erklären.
Um den Leser mitzunehmen, würde ich es so, oder so ähnlich formulieren:
Dieses Buch entfaltet sich aus der Tiefe meiner energetischen Wahrnehmung und persönlichen Erfahrungen. Stell dir vor, du hältst keinen trockenen Fachtext in Händen, sondern begibst dich mit mir auf eine faszinierende Reise. Nimm mit, was für dich von Bedeutung ist, und lass den Rest einfach los. Und keine Sorge, falls Begriffe wie „energetische Wahrnehmung“ oder „Energiefeld“ für dich noch Neuland sind. Gemeinsam werden wir diese und alle anderen wichtigen Begriffe im Verlauf unserer Entdeckungsreise erkunden und ergründen.
Begründung:
Der obere Text ist "Ich" bezogen und erklärt was „Du“ machst.
Im unteren Text nimmst du den Leser quasi an der Hand und gehst mit ihm auf eine Entdeckunsreise. Ein Wir-Gefühl wird erzeugt.
Alle meine Beiträge stellen meine subjektive Sicht auf das jeweilige Thema dar.
Zuerst einmal Danke für dein ausführliches Feedback. Ich werde über alle drei Punkte nachdenken
Dem stimme ich zu. Zum Glück schnell zu beheben,
Sie Schrift finde ich viel gruseliger. Das ist eine klassische Bildschirmschrift, Print hätte ich gerne Serifen.
Bitte.
Es ist dein Baby, du kannst es machen, wie du magst.
Schau dir wahllos zehn Bücher aus deinem Schrank an. Wieviel machen es mit den Einrückungen wie du?
Dafür gibt es doch in Papyrus eine Funktion, die aufpasst, dass solche Zeilen nicht verweisen, hält sie zusammen.
Wenn sie einen Seitenumbruch nimmt, dann kann es doch passieren, dass bei einer Änderung weiter oben, der Umbruch irgendwo auf der Seite erfolgt, schlimmstenfalls nach einer Zeile Text.
Danke KaePie für deine Kommentare. Ich nehme an, dass der erste Kommentar in Bezug auf den Einzug versus linksbündig. Du hast natürlich recht, es ist mein Baby, aber ich will ein leicht lesbares Baby.
Font wird für Printbuch geändert, das ist meine Version zum Korrekturlesen und für KDP. Danke aber für den Hinweis. Bei einem anderen Buch habe ich vergessen, den Font beim Printbuch zu ändern.
Ja, genau das. Es ist halt ein ungeschriebenes Gesetz, dass Einrückungen erst ab dem Zweiten Absatz beginnen. Kapitel, Abschnitte, Trennungen, u. v. m. setzen die Zählung wieder zurück.
OK. Ich nutze KDP nicht, aber du solltest bei eBook nie eine Schrift vorgeben, der Leser kann das eh überschreiben. Ich gebe in meinen eBook nur vor, welche Fontfamilie genommen werden sollten, wohlwissend, dass das der Leser vielleicht wieder ändert.