Auch ich möchte mich vorstellen

Mit Papyrus habe ich bisher drei Bücher (Science-Fiction-Thriller) und zwei Kurzgeschichten (Kindergeschichten) geschrieben, die auf Amazon erhältlich sind.

Außerdem betreibe ich einen Blog rund um Bücher, auf dem ich gerne Werke vorstelle, die mir zum Lesen zur Verfügung gestellt werden. Über Pete Mullers Buch habe ich beispielsweise bereits eine Rezension in meinem Blog veröffentlicht.

Daher möchte ich mich hier gerne als Autor und Buchblogger Benjamin Raunegger vorstellen.

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Super! Schön, dass du nach etlichen Jahren aus der Versenkung aufgetaucht bist!

Sei gegrüßt, Benjamin, und viel Spaß bei uns.
L.G Tanja

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Es bleibt halt nicht viel Zeit – schreiben, lesen, recherchieren … und das alles neben den anderen Dingen des Lebens. Zum Glück bin ich jetzt in Pension und habe etwas mehr Zeit. Wobei es ja heißt, dass Pensionisten nie Zeit haben. :rofl: :joy:

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Das stimmt auch! Ich höre noch heute meinen längst verstorbenen Vater als Rentner sagen „Ich weiß gar nicht, wie ich früher überhaupt Zeit hatte, arbeiten zu gehen.“

Herzlich willkommen!

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Willkommen hier. :slight_smile: Ich dachte immer, wenn man pensioniert ist, kauft man sich eine Goldwing und macht eine Europareise …

Vielleicht gelingt es dir ja – mir ist das nicht gelungen. Aber ich habe ja auch meine Frau, meine Tochter mit ihrem Mann und drei Enkelkinder im Haus. Da habe ich genug anderes zu tun, und manchmal ist das, als würde man mit einer Goldwing durch Europa fahren.

Herzlich Willkommen!

Hi,
ich habe mal eine Frage zu deinen Rezensionen. Ich habe mir jetzt deine Kritik zu Q-Finity durchgelesen und finde das hier:
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So weit, so gut.
Mir erschließt sich allerdings nicht der Sinn, warum du das Ende mit dem Roman „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach verlinkt hast.

Hier hast du auch unzusammenhängend verlinkt.

Eigentlich in dem gesamten Artikel. Ist das wirklich unzusammenhängend oder habe ich bloß den Sinn dieser Verlinkungen nicht erkannt?

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Das ist in anderen Blogrezensionen ebenso: etliche Schlagworte als Link zu anderen Büchern. So sollten Links vielleicht nicht eingesetzt werden, denke ich.

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Echt? Wusste ich nicht. Ich finde das sinnfrei.

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Vielleicht sehen wir nur den Wald vor lauter :evergreen_tree: :deciduous_tree: :deciduous_tree: :evergreen_tree: :deciduous_tree: nicht? :smile:

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Schön, dass du auf meinem Blog warst. Diese internen Verlinkungen sind eigentlich für Google gedacht. Um unter anderem eine SEO-Wirkung für eine Homepage zu erzielen, sind solche internen Verlinkungen wichtig. Deshalb gestalte ich sie auch schwarz und nicht blau, wie es bei Links normalerweise üblich ist.

Wobei ich schon versuche, einen Sinn dahinter zu haben. Zum Beispiel finde ich bei Andreas Eschbach den Schluss seiner Romane oft nicht gut gewählt. Auch bei Eine Billion Dollar finde ich das Ende nicht wirklich ideal. Bei Q-Finity ist das Ende zwar nicht unbedingt schlecht, aber es lässt die Geschichte offen. Allerdings weiß ich bei Q-Finity bereits, dass es einen zweiten Band geben wird.

Ich hoffe, ich konnte deine Frage damit halbwegs beantworten.

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Herzlich willkommen hier. Interessante Vorstellung, ich stöbere mal.

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Ja. Alles klar. Ich habe bei verlinkten Seiten offenbar eine andere Erwartungshaltung. Aber egal.
Ich finde die meisten Eschbach-Enden auch suboptimal. Doch gerade bei Eine Billion Dollar finde ich nur das Ende gut. Wobei … den Anfang auch. Aber die 650 Seiten in der Mitte … :grin:

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Danke für die Erklärung – etwas in der Art dachte ich mir schon. Nur rein gefühlsmäßig hadere ich etwas mit solchen vergleichenden Links, die eher wirken, als würden Äpfel mit Birnen verglichen. In einer Rezension würde ich mir wünschen, dass besondere Aspekte individuell analysiert werden. Also: Das Ende von XY hat mir nicht zugesagt weil … oder den Einstieg fand ich gelungen weil… Den SEO-Aspekt sähe ich weder als potentieller Käufer noch als Autor als Kriterium für eine hilfreiche Rezension.

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Wenn die Rezensionen nicht gelesen werden, bringen sie dem Autor auch nichts. Deshalb muss man den SEO-Aspekt eben ein wenig mit berücksichtigen.

Übrigens hat Pete Muller unter meine Rezension zu seinem Buch Q-Finity geschrieben: „Du hast die Geschichte von Q-FINITY tatsächlich genau so erfasst, wie ich sie während des Schreibens erlebt habe.“

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Das schon. Aber ich hatte in meinem Beispiel erwartet, dass ich allgemein etwas zu Enden finde und dann könnte man ja weitere Bücher vorstellen, z. B. übrigens ist das Ende in Andreas Eschbachs …
Das wäre meine ganz persönliche Erwartungshaltung.
Ich möchte jetzt nicht weiter darauf herumreiten oder es überbewerten. Hatte mich bloß gewundert.

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Es ist, glaube ich, immer schwer, den Geschmack jedes Lesers zu treffen. Ich möchte eigentlich nur dazu beitragen, dem Autor zu helfen, neue Leser zu finden – und dazu muss mein Blogartikel natürlich auch gelesen werden. Wenn ein Buch, das ich lese, für mich allerdings grottenschlecht ist, schreibe ich gar keinen Blogartikel – auch aus dem Grund, weil es jemand anderes ja durchaus gut finden könnte. Ich möchte nicht derjenige sein, der bewirkt, dass jemand ein Buch nicht liest.

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