Amazon versus BoD

Ich habe gerade die englische Version von Q-FINITY als Paperback bei Amazon gestartet. Dabei sind mir verschiedene positive Aspekte im Vergleich zu BoD aufgefallen. Hier wäre ich sehr an eurer Erfahrung bzw. Einschätzung interessiert.

  1. Exemplare für den Autor kosten bei Amazon etwa 8€ bei ca. 550 Seiten und bei BoD ca. 20€. Da waren die Vorabexemplare tatsächlich teurer als die Bücher im BoD-Shop. Ich kann noch nichts über die Qualität von Amazon sagen, ich habe jetzt 5 Probeexemplare angefordert.

  2. Durch die günstigeren Druckkosten kann ich nun auch einen günstigeren Buchpreis kalkulieren. Die deutsche Version hatte ich für 19,95€ angeboten, wobei 1,34€ für mich blieben. Die englische biete ich jetzt für 16,95€ oder $ an und es bleiben mir immerhin mehr als 3€ pro Buch - auch wenn das nicht das entscheidende Kriterium ist.

  3. Durch die günstigen Druckkosten ist es auch finanziell erträglicher Bücher für Blogger und Rezensenten zur Verfügung zu stellen.

  4. Das alles würde mich für mein neues Projekt “pro Amazon” stimmen, ich weiß aber nicht, ob die Bücher dann über den Buchhandel mit entsprechenden Rabatten verfügbar sind und ob der Buchhandel Werke anbietet, die über Amazon veröffentlicht wurden.
    Von Q-Finity habe ich allerdings nur 32 Bücher über den Buchhandel verkauft. Eigentlich könnte man das deshalb vernachlässigen. Wie seht ihr das?

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Nicht ganz passend zum Topic: Aber BoD ist gerade offline, wg. der PHP Sicherheitslücke.
Das A aber nicht.

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Also ich bin mit der Qualität von Amazon voll zufrieden.

Und preislich wirklich Tipp.

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Du arbeitest heute aber auf allen Kanälen, Holger.:grinning_face:

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Japp bin arbeiten, da hab ich Zeit.

Die Bilder oben sind Print Kdp, gedrückt in Polen.

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Amazon ISBN ist nicht im Buchhandel auffindbar, das ist eigentlich eine amerikanische…

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Da könnte man eine eigene ISBN nehmen.

Da ich über den Buchhandel eh fast nichts verkaufe, wäre mir das aber recht wumpe.

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Auch wenn ich an sich kein Freund von Amazon bin und versuche, Käufe dort zu vermeiden, muss man doch feststellen, dass A für Selfpublisher recht faire Bedingungen hat.

Recht gute Quoten beim E-Book Verkauf, zusätzlich die Möglichkeit über KDP Select gelesen zu werden. Dazu kommen gute Preise für die gedruckten Bücher was dann auch hier zu brauchbaren Auszahlungsquoten führt.

Dazu kommt noch die Möglichkeit, selbst gedruckte Bücher anzubieten und mit dem E-Book zu verknüpfen. (Das ist etwas tricky, weil das nicht über KDP geht, sondern über einen separaten Central Seller Account. Geht aber.)

Außerdem kann man dabei eigene ISBN (auch fürs E-Book) verwenden, wenn man welche hat.

Und nicht zuletzt ist man dort präsent, wo ca. 80% aller Bücher verkauft werden. Sichtbarkeit ist natürlich ein Problem, aber das gilt woanders auch.

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