Alte Papyrus-Version auf Mac mit Apple-M4-Chip

Was, bitte, ist “eine TA von 1935”?? :face_with_raised_eyebrow:

Ich tippe auf eine Schreibmaschine Triumph Adler von 1935?

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Also, wenn alle Stricke reißen, richte ich mir wieder einen DOS-Rechner ein, da habe ich alle Software, die ich brauche, kein Problem mit dem Internet, und Betriebssystemupdates drohen auch keine mehr … aber bis zur Schreibmaschine zurückgehen, nein, das dann doch nicht.

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Und kein Papyrus mehr oder soll das DOS-chen ins Netz gehen?

Stift? Papier?

“Kein Problem mit dem Internet” meint natürlich, der Computer bleibt offline. :innocent:

Und was Stift und Papier anbelangt, habe ich nie aufgehört, beides zu benutzen. Aber zum Prosa-Schreiben brauche ich eine Tastatur, das sind meine Finger so gewöhnt.

Aber am Ende einer Zeile jedes Mal “rrrtsch-tsinggg” machen zu müssen, Fehler mit Tipp-Ex korrigieren – nein, danke, das habe ich hoffentlich für alle Zeiten hinter mir.

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Und ich meinte, dass Papyrus online sein muss. Jedenfalls hin und wieder. Aber egal. Schreiben wir alle fleißig weiter. :grinning_face:

Unter DOS funktioniert Papyrus eh nicht. Da müsste ich mit meinem alten, selbstprogrammierten Schreibsystem von 1992 arbeiten. Das braucht kein Internet. :smiling_face_with_sunglasses:

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Verkauf es doch bei Bares für Rares. :joy: