Angelus

Angelus

Schreiben? Das ist für mich wie atmen – ich tue es, solange ich denken kann. Worte sind meine Klinge, Geschichten mein Labyrinth. I

Ich erschaffe Welten, dunkel und verführerisch, wo die Schatten flüstern und die Gefahr atmet. Zwischen Erotik und Thriller, ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Verlangen und Angst.

Seit einigen Monaten halte ich meine Geschichten nicht mehr gefangen. Ich öffne die Türen, lasse sie frei, lasse sie leben. Ob sie einen Schauder über die Haut treiben oder ein Feuer im Herzen entfachen – das überlasse ich den Fantasien derer, die sich hineinwagen. Mein Kopf? Ein endloser Strom von Bildern, der niemals ruht.