AlexAux
Lange habe ich nur noch funktioniert. Für meine Arbeit, meine Familie, meine Freunde. Doch ich selbst wurde immer stiller. Unter der Oberfläche: eine Dunkelheit, die sich ausbreitete. Und die Frage, was bleibt, wenn man sich selbst verliert.
M – Das erste Zeichen ist mein Debütroman – entstanden aus dieser Stille. Aus innerer, überzogener Selbstkritik, Orientierungslosigkeit, dem Bedürfnis, wieder Bedeutung zu finden. Als Marketeer habe ich jahrelang die richtigen Worte für andere gesucht. Als Autor habe ich sie für mich selbst gefunden. Eine Geschichte über Machtkämpfe, Verlust und Identität. Und darüber, wie dünn die Grenze ist – zwischen der Welt, die wir sehen, und der, die uns steuert.