Stefan_Wichmann
Als ehemaliger Hotliner und Qualitätsbeauftragter bei zwei großen Firmen habe ich oft auch erste Versionen in den Händen gehabt. Nun, beruflich habe ich mich über die Tätigkeit als Schichtleiter und technischer Ansprechpartner in der Produktion dann in Richtung Entwickler und Teamleiter verändert.
Zum Schreiben kam ich bereits in der Grundschule und trug dort vor gelangweilten Schülern mein erstes Gedicht vor. Über spätere Veröffentlichungen zu SAP wurde ein Verlag auf mich aufmerksam
, sodass ich 3 Fachbücher veröffentlichte, ehe ich mich der Belletristik widmete. Hier veröffentlichte ich meinen ersten historischen Roman mit allen Fehlern, die man machen kann, fungierte beratend einer Autorin, was dann locker ein Jahr in Anspruch nahm und war als Sub-Betreiber im Bildungsportal schulklick für die Portale „Programmierung“ und „Ethik“ tätig. Das Schreiben machte Spaß und ich veröffentlichte weitere Bücher als Selfpublisher. Damit blieb weniger Zeit für EDV-Berichte in Magazinen wie z.B. der freeX oder der easyLinux, wobei die Nachfrage nach EDV-Themen damals eher geringer wurde. Entsprechend verschwanden ja auch einige Magazine.
In der Ct veröffentlichte ich mehrere Kurzgeschichten, ehe eine Anfrage von Amazon dann meine Tätigkeit im vine-Programm mit Rezensionsbeiträgen forcierte. Das zog nicht nur steuerliche Aspekte nach sich, sodass ich diese Tätigkeit an meinem Sohn weitergab, der ein Gewerbe angemeldet hat, sodass wir beide, wenn Zeit ist, am Rezensionsblog arbeiten. (Meine Website hängt etwas hintendran … )
Da man mit Rezensionen aber kein Geld verdient, arbeite ich hauptberuflich im Outputmanagementumfeld …fett gedruckter Text
Als Arbeitsmittel stehen mir Windows 10, 11 und openSuse Leap inkl. wine zur Verfügung.