Ich schreibe gerade an einer Romanreihe, die, aktueller Planung nach, aus sechs Teilen bestehen wird. Die Reihe ist im Genre dystopischer Wirtschaftstriller/Drama/Science Fiction angesiedelt. Ausgangspunkt ist eine Hörspielreihe, die ich aktuell in der Community www. hoertalk.de produziere. Ich liebe Hörspiele, für tiefschichtigere, umfangreichere Inhalte ist diese Erzählweise aber nicht die erste Wahl. Daher die Geschichte nun noch einmal als Roman.
Titel des ersten Teils ist , “Wie verkauft man einen Planeten?” Umfang knapp 70.000 Wörter oder etwas über 400 Seiten im Taschenbuchformat.
Cover:
Klappentext: Das mit der Zukunft hat irgendwie nicht so richtig funktioniert. Im Jahre 2066 sind Umweltschutz, Menschen- und Verbraucherrechte eher ein Fremdwort. Zwei Megakonzerne beherrschen die Welt und Regierungen sind eher schmückendes Beiwerk. Das Leben der Menschen ist bis ins Letzte durch kommerzialisiert. Doch was verkauft man, wenn schon alles gekauft, gemietet und geleast wurde? Man verkauft einfach einen ganzen Planeten, den Mars. Neuer Lebensraum für Milliarden von Menschen …. und neuer Konsumenten.
Doch auch die Kinder der Erde, eine weltumspannende, geheime Naturschutzorganisation, haben Pläne mit diesem neu zu kolonisierenden Planeten.
Mike Bishop, Hoffnungsträger und jüngster Shootingstar der Krel AG erhält den Auftrag das Marsprojekt, eine Billionenschwere Gelddruckmaschine, zu leiten. Doch dann tritt Caroline, eine junge Chirurgin in Mikes Leben. Und damit beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, welches Mike das Leben kosten oder ihm zum größten Helden aller Zeiten machen könnte.
Der Roman ist als klassischer 5-Akter mit Heldenreise konzipiert. Der Protagonist ist auch der Ich-Erzähler der Geschichte und kein klassischer, strahlender Held im üblichen Sinne. Mike Bishop ist ein Begünstigter des Systems und macht im Laufe seiner Heldenreise eine ziemlich große Entwicklung durch. Die ganze Reihe bearbeitet einen ziemlich ernsten und realistischen Hintergrund. Daher habe ich den Protagonisten mit einer ordentlichen Portion Selbstironie ausgestattet. Auch bei dem ernsten Thema soll der Roman unterhalten.
Ich lade einmal eine Leseprobe der ersten Kapitel hoch. Die Kapitel sind am Anfang noch recht kurz gehalten um einen flüssigen Einstieg zu ermöglichen. Die Leseprobe geht bis zu dem Punkt, an dem der Titel des Buches klar wird.
Ich freue mich über Feedback. Viel Spaß beim Lesen. ![]()
