Der Fisch im Stein

Ich bin ein neugieriger Mensch und wĂŒrde gerne wissen, warum das Kindle-eBook ein abweichendes Cover (ohne Autorennamen) hat? WĂ€ren beide Ausgaben identisch im Cover, böte sich zudem die Option bei KDP an, sie zu verknĂŒpfen – also nur eine gemeinsame Angebotsseite mit 2 Ausgaben-Varianten, was fĂŒr potentielle Kunden eine Erleichterung bedeutete.

3 „GefĂ€llt mir“

Ja , da hab ich Mist gebaut.
Bei kdp den Klarnamen angegeben und Ă€ndern lĂ€ĂŸt sich das nicht mehr sondern nur neu hochladen.
Kommt aber noch, wenn ich die Zeit finde.
Bin grade etwas eingespannt. Mit Arbeit, Familie und anderen wichtigen Dingen.
Ich glaube im Moment ist es noch nicht so wichtig aber bevor ich die Werbetrommel rĂŒhre sollte das geĂ€ndert sein .

Ich bin in Marketing-Hinsicht ein ‚Sonderfall‘ und habÂŽ gut reden, aber im Idealfall sollte sich schon VOR dem Release-Day diese Trommel drehen. Ist ein Buch erschienen, ist jeder ungenutzt vergangene Tag einer, an dem zig neue BĂŒcher herauskommen, die um Aufmerksamkeit betteln! Allein hier im Forum haben sich an einem Tag 27 User dein Taschenbuch und 14 dein eBook angesehen. Ein erster, falscher Eindruck, der nur schwer wieder rĂŒckgĂ€ngig zu machen ist.

(Nur ein Tipp von einer, die nur in der Theorie weiß, wie sieÂŽs gerne machen wĂŒrde, wenn sie könnte, wie sie wollte. :grinning:) Toi, toi, toi!

1 „GefĂ€llt mir“

Herzlichen GlĂŒckwunsch und ganz viel Erfolg! Gibt es das Buch schon im InfobĂŒro zu kaufen? :four_leaf_clover:

1 „GefĂ€llt mir“

Am 15. oder 16. Mai bekomme ich die ersten 50 Exemplare geliefert. Dann werd ich sie im Direktvertrieb an den Mann oder die Frau oder dazwischen oder außerhalb also ich unter das Volk bringen.
Darunter auch die touri Infos und verschiedene LĂ€den und Museen.
Auf diese Art stelle ich mir den Verkauf vor
Über Amazon wird es in der schieren Masse untergehen.
Ich denke mit Direktvertrieb ĂŒber Lesungen und Signierstunden hier vor Ort geht mehr zumal ich dann auch ein anderes Publikum erreiche.
Als e book wird es nach meiner EinschÀtzung ein RohrkrÀpierer, das ist mir auch nicht wichtig.

4 „GefĂ€llt mir“

Auch von mir alles Gute und herzlichen GlĂŒckwunsch :bouquet: :bouquet:, der Klappentext macht neugierig, hast du Bezug zu Zittau?..wir waren oft wandern im Zittauer Gebirge, sehr schön dort
also gute VerkĂ€ufe :four_leaf_clover: :four_leaf_clover:und Spaß beim Weiterschreiben

2 „GefĂ€llt mir“

Ich bin seid einigen Jahren Zittauer, wo die Liebe hinfÀllt :wink:
Und habe ein paar sehr schöne, alte Dinge entdeckt, meine Inspiration.
Ich hoffe auf diesem Wege auch andere zu inspirieren.
Die Geschichte an sich ist nicht besonders einfallsreich oder großartig geschrieben, aber man kann jeden Ort der darin n auftaucht fußlĂ€ufig erreichen.
Das wird das Marketing beeinflussen. So meine Hoffnung.

1 „GefĂ€llt mir“

Sehr schön, das finde ich gut, diesen lokalen Bezug. in dein Buch werde ich bestimmt mal reinschauen :ok_hand:

2 „GefĂ€llt mir“

Bitte verzeih meine Direktheit, aber ich finde deinen Marketingweg, sich selbst eine 5-Sterne-Bewertung zu schreiben, nicht gerade, nun sagen wir mal – ideal. Du hast dein Bestes gegeben: dein Buch! Überlasse nun den Lesern die Rezensionen. Tut mir leid, wenn ich mal wider den Stachel löcken musste.

Ja, das könnte ich tun.
Hab ich aber nicht, mir war es wichtig noch etwas mehr Infos zu geben.
Zu den 5 Sternen, das ist ganz einfach.
99 Prozent der potenziellen Kunden schauen genau danach, warum sollte ich mir den keine fĂŒnfe geben?
Wie wĂ€re es demĂŒtig mit nur einen?
Kein Schwein wĂŒrde es sich anschauen.
zumindest zeige ich Gesicht und lasse mir nicht unzÀhlige Fake Bewertungen schreiben.
Ich denke der Kunde wird das verstehen.

Es ist mein Erstes und nunja auch mein Erstes.
Zum GlĂŒck habe ich es unter einem Pseudonym veröffentlicht.
Jetzt nach Äonen von Sekunden bin ich Stolz aber auch einwenig Wehleidig.
Mit der Zeit kommt etwas Einsicht. Zu hastig veröffendlicht, zu wenig auf gute RatschlÀge gehört.
Berechtigte Zweifel. Meine Frau sagte: „lass es so, es ist dein erstes Buch. “
Ja, genau. Das ist so ungefĂ€hr als ob man gesagt bekommt: „Guck da nicht rein!"
Also setzte ich mich erst kĂŒrzlich ans erste Kapitel und ĂŒberlegte, was ich jetzt anders machen wĂŒrde. Alles! Uppps. Nein es ist nicht schlecht, ich kann es aber jetzt besser, tiefer, konkreter, nicht so distanziert.
Dilemma
Lassen oder Neu machen oder Beides?
Bin gespannt, wie ihr damit umgehen wĂŒrdet oder umgegangen seit.

2 „GefĂ€llt mir“

Mmh, gute Frage.

Auf jeden Fall kannst Du stolz auf Dich sein. Auf Deinen Erstling und auch auf die Fortschritte, die Du seither gemacht hast. Gerade am Anfang lernt man noch viel und schnell dazu, in ein paar Jahren wird Dein Fortschritt wahrscheinlich etwas subtiler sein. Trotzdem könntest Du ja in Zukunft immer und immer wieder alle Deine Werke ĂŒberarbeiten, denn Du wirst ja weiterhin immer besser werden. Ich an Deiner Stelle wĂŒrde daher das Buch lassen, wie ich es veröffentlicht habe. Als Erinnerung. Und weil Du stolz darauf sein kannst. Du sagst ja noch immer: Es ist nicht schlecht. Du bist inzwischen nur besser geworden.
Ich habe ungefÀhr zu dem Zeitpunkt mit meinem Roman angefangen, vielleicht ein paar Wochen spÀter, als Du mit Deinem Erstling begonnen hast. Mein Krimi ist immer noch nicht fertig, Eile kann ich mir also nicht vorwerfen. Ich beneide Dich stattdessen umgekehrt um Dein Tempo, Deine Fortschritte, Deine Veröffentlichungen. Viele schöne Erfolgserlebnisse, die sicher anspornen und motivieren, dranzubleiben und weiterzuschreiben. Ich schreibe immer noch meinen Erstling, und komme nicht recht vorwÀrts. Du siehst: wie man es macht, ist es mal wieder falsch.
Theoretisch kann man ewig an einem Buch herumdoktoren, weil man immer wieder SĂ€tze und Abschnitte finden wird, die nicht perfekt gelungen sind. Du hast es so gut gemacht, wie Du es zu diesem Zeitpunkt vermochtest und an einem Punkt hast Du fĂŒr Dich entschieden, dass das Buch fertig ist. Ich wĂŒrde es an Deiner Stelle dabei belassen und auf mein GefĂŒhl vertrauen. So kannst Du spĂ€ter mitverfolgen, wie Du immer besser wurdest.

Liebe GrĂŒĂŸe, Arletta

6 „GefĂ€llt mir“

Ich finde, du kannst stolz sein auf deinen Erstling
Arletta sagt es ganz gut.

2 „GefĂ€llt mir“

Ich schließe mich zu 100% Arletta an. Was ist besser? Stagnation oder Voranschreiten? Du gehst nach vorn und machst. Auf dem Weg dahin wirst du besser. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen.

3 „GefĂ€llt mir“

Es hat jetzt - wie so vieles bei mir - eine gefĂŒhlte Ewigkeit gedauert, aber ich hab die versprochene Bewertung endlich mal abgeben. Ist aber noch nicht veröffentlicht 


1 „GefĂ€llt mir“